Coronavirus

Auf dieser Seite haben wir die wichtigsten Informationen, Downloads und weiterführenden Links zum Coronavirus für Sie zusammengestellt.

Weitere Informationen rund um das Coronavirus erhalten Sie von Montag bis Freitag von 8:00 bis 15:30 Uhr  über das Bürgertelefon:

Tel: 06841/104-7306

Das Gesundheitsamt in Homburg erreichen Bürgerinnen und Bürger auch per Mail über die Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


AKTUELLE FALLZAHLEN

Seit Samstag, 24. April, gilt in ganz Deutschland die bundeseinheitliche Notbremse. Dies hat der Bundestag am 21. April und der Bundesrat am 22. April in einer Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen.

Durch das vom Deutschen Bundestag verabschiedete Infektionsschutzgesetz ergeben sich für das Saarland Änderungen bezüglich der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Der Ministerrat hat die entsprechende Verordnung am Donnerstag (22. April 2021) angepasst. Grundsätzlich gelten in Landkreisen, die nach der beim Robert-Koch-Institut veröffentlichten Inzidenz unter 100 liegen, weiterhin die im Rahmen des Saarland-Modells getroffenen Regelungen der Ampelstufe gelb – in Landkreisen, in denen die Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 100 liegt, treten zusätzlich die verschärfenden Regelungen der bundesgesetzlichen Notbremse in Kraft. Es gelten dort ab dem übernächsten Tag zusätzliche, im Gesetz bundeseinheitlich festgeschriebene Maßnahmen. FAQ's zur Bundesnotbremse: https://bit.ly/3gJLtay

Der Saarpfalz-Kreis verweist seit dem 24. April auf die Angabe der Inzidenz für den Saarpfalz-Kreis auf dem RKI-Dashboard und die RKI-Gesamtübersicht der täglich ans RKI übermittelten Fälle sowie 7-Tage-Fallzahlen und -Inzidenzen nach Bundesländern und Kreisen in Form einer Excel-Tabelle.

An den Wochenenden und Feiertagen finden Sie die Zahlen zur aktuellen Corona-Lage im Saarpfalz-Kreis auch bei  https://www.facebook.com/MSGFF.Saarland

RKI-Wert für
Donnerstag, 13. Mai: 102,0
Mittwoch, 12. Mai:      101,1
Dienstag, 11. Mai:      107,6
Montag, 10. Mai:        128,0




 
Anzahl der bestätigten mit dem Coronavirus infizierten Personen: 4579 (davon 31 Personen mit Wohnort außerhalb des Kreises)

Genesene: 4174
Aktuell an COVID-19 infiziert: 297*
Neuinfektionen: 34


*
 Die Zahl der aktuell an COVID-19-Infizierten ergibt sich aus der Gesamtzahl der bestätigten Infektion abzüglich der Genesenen und Verstorbenen.

Stand: Mittwoch, 12. Mai, 15:15 Uhr

 

 Kommune

 Bisherige Infektionen
             Gesamt 

     Veränderung zum
             Vortag

 Bexbach

                 435

                   3

 Blieskastel

                 568

                   4

 Gersheim

                   97

                   1

 Homburg

               1435

                   10

 Kirkel

                 301

                   2

 Mandelbachtal

                 292

                   1

 St. Ingbert

               1420

                   13

 

HOTLINE DES SAARLÄNDISCHEN GESUNDHEITSMINISTERIUMS

Das saarländische Gesundheitsministerium hat eine Hotline für allgemeine Fragen zum Coronavirus im Saarland eingerichtet, die von Montag bis Sonntag von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr (die Zeiten können sich je nach Lage ändern) erreichbar ist unter (0681) 501-4422. 

Via Mail erreicht man das eingerichtete Lagezentrum zum Corona-Virus unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

 LUCA-APP - EI JÓ!

Seit dem 6. April können auch die Gastronomie, der Einzelhandel, Arztpraxen, Hotels und weitere Einrichtungen im Saarpfalz-Kreis die luca-App kostenfrei für die digitale Kontaktnachverfolgung einsetzen.

preview FAQs

preview www.saarland.de/luca

 

PFLEGESTÜTZPUNKT DES SAARPFALZ-KREISES

Der Pflegestützpunkt im Saarpfalz-Kreis berät auch in Zeiten von COVID-19 schnell, passend und verlässlich rund um das Thema Pflege. Sollte es aktuell zu Engpässen in der pflegerischen Versorgung kommen, informieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegestützpunktes über medizinische und pflegerische Angebote in der Region sowie über weitere Versorgungsmöglichkeiten, wie z. B. Mahlzeitendienste. Lediglich Hausbesuche können zum Schutz und im Interesse der pflegebedürftigen Menschen, um diese keinem unnötigen Ansteckungsrisiko auszusetzen, derzeit leider nicht stattfinden. Dafür bitten die Fachkräfte im Pflegestützpunkt um Verständnis.

Für Informationen und/oder eine Beratung ist der Pflegestützpunkt unter Tel. 06841 104-7134 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Die Servicezeiten sind von Montag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 15.30 Uhr, freitags von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr.

 

DAS GESUNDHEITSAMT INFORMIERT

Seit Anfang Dezember 2019 kommt es zu steigenden Fallzahlen einer neuen Atemwegserkrankung. Als Verursacher wurde ein neues Coronavirus identifiziert. Die Erkrankung trat zuerst in China auf, sie breitet sich derzeit weltweit aus. Im Zuge der Pandemie waren viele Länder Europas betroffen, teilweise mit sehr hohen Zahlen schwer Erkrankter und vielen Todesfällen. In Deutschland gestaltete sich der Verlauf der Pandemie bisher vergleichsweise milde, zum aktuellen Zeitpunkt sind die Fallzahlen rückläufig und die teilweise drastischen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie können schrittweise gelockert werden.

Das Coronavirus verursacht meist eher milde Erkältungssymptome wie Husten oder Schnupfen, es kann durchaus aber auch zu schweren Infektionen der Atemwege und zu Lungenentzündungen führen.

Bisher gibt es keine Behandlungsmöglichkeit durch Medikamente oder einen wirksamen Schutz wie zb eine Impfung.

Aus diesem Grund wurde auf Distanzierungs- und Hygienemaßnahmen mit ausgeprägten Eingriffen in das öffentliche und private Leben zurückgegriffen, um eine weitere Ausbreitung abzumildern.

Diese Hygienemaßnahmen und das Gebot der sozialen Distanzierung werden uns noch längere Zeit begleiten und unseren Alltag prägen.

Trotz der spürbaren Veränderung unserer Lebensgestaltung sind die Maßnahmen auch weiterhin ernst zu nehmen, da der vergleichsweise milde Verlauf der Pandemie in Deutschland auch auf deren strikte und disziplinierte Einhaltung der Bürger hierauf zurückzuführen ist.

Was tun bei Symptomen? Ein Wegweiser!

Mit Fortschreiten der Pandemie des neuen Coronavirus SARS-CoV-2 wächst die Besorgnis über eine mögliche Infektion. Aus diesem Grund möchten wir Sie ausführlich über die möglichen Symptome und das Testverfahren informieren. Es gibt noch viele weitere Erreger, die Atemwegserkrankungen verursachen können. Zusätzlich kann auch der vermehrte Pollenflug ähnliche Beschwerden hervorrufen.

Deshalb ist eine sorgfältige Abwägung Ihrer Symptome wichtig.

Wenn Sie unter Fieber, Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, Halsschmerzen. Husten, Schnupfen, Verlust des Geruchs- oder Geschmacksinns oder Durchfall leiden oder Kontakt zu einem nachweislich Erkrankten hatten, sollte ein Test in Erwägung gezogen werden. Hierfür wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Am Abend und an den Wochenenden stehen die hausärztlichen Bereitschaftspraxen, erreichbar unter der Telefonnummer 116117, zur Verfügung. Dort wird man mit Ihnen Ihre Symptome besprechen und im Verdachtsfall entweder den Test selbst durchführen oder eine Überweisung ausstellen

Verhalten Sie sich bis zum Testergebnis so, als sei ein Weitertragen der Infektion möglich. Das bedeutet konkret das Einhalten einer sogenannten freiwilligen häuslichen Quarantäne. Meiden Sie generell soziale Kontakte, insbesondere zu sogenannten Risikogruppen wie Älteren oder kranken Menschen.

Viele Menschen fragen sich inzwischen auch, ob sie unbemerkt bereits mit dem neuen Coronavirus infiziert waren. Generell ist es möglich, mittels sogenannter Antikörpertests durch eine Blutuntersuchung nachzuweisen, ob ein Kontakt zu Coronaviren bestand. Noch sind diese Tests jedoch nicht aussagekräftig genug, um eine abgelaufene Infektion oder sogar einen Schutz vor einer Erkrankung sicher nachzuweisen. Auch sogenannte Schnelltestverfahren, die binnen kürzester Zeit ein sicheres Testergebnis erbringen sollen, sind noch nicht genügend ausgereift.

Fragen hierzu beantwortet Ihnen Ihr behandelnder Arzt kompetent.

Hygienetipps

Um das Risiko einer Übertragung zu vermindern, können Sie selbst aktiv werden:

  • Betreiben Sie eine gute Händehygiene (waschen Sie Ihre Hände gründlich mit Seife und schäumen Sie alle Finger ein)
  • Vermeiden Sie Händeschütteln
  • Niesen und husten Sie in Ihre Armbeuge
  • Wenn Sie Ihre Nase geschneuzt haben, entsorgen Sie bitte das Taschentuch in einen möglichst verschließbaren Mülleimer und waschen Sie anschließend Ihre Hände
  • Fassen Sie sich möglichst wenig ins Gesicht
  • Meiden Sie Reisen in Gebiete mit hoher Infektionszahl
  • Halten Sie konsequent einen Sicherheitsabstand von 1,5m ein, wo immer es möglich ist.
  • Meiden Sie große Menschenmengen, Flughäfen, Bahnhöfe
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung kann das Risiko einer Übertragung durch Tröpfchen ebenfalls verringern.

Wenn Sie Symptome haben und auf einen Abstrich warten, empfehlen wir Ihnen auch eine räumliche Trennung in Ihrer häuslichen Gemeinschaft. Schlafen Sie möglichst getrennt von Ihrem Partner, nehmen Sie Mahlzeiten getrennt ein, nutzen Sie wenn möglich ein eigenes Badezimmer. Durch diese Maßnahmen kann eine weitere Übertragung der Infektion vermieden werden.

Wir bitten Sie dringlichst, den oben beschriebenen Weg einzuhalten, wenn Sie befürchten, sich mit dem neuen Coronavirus infiziert zu haben. So kann schnellstmöglich eine gute Versorgung in die Wege geleitet werden.Bei einer bestätigten Infektion werden durch das Gesundheitsamt aktiv alle Kontaktpersonen des Erkrankten ermittelt. Sollten Sie zu diesem Personenkreis gehören, werden Sie aktiv vom Gesundheitsamt kontaktiert. Auf diese Art können Verdachts- und Krankheitsfälle optimal versorgt werden und Kontaktpersonen ermittelt werden. Ein Abweichen von diesem Vorgehen kann zu Verzögerungen führen.

Häusliche Isolierung (Quarantäne)

Hinweise zur Quarantäne sind im Downloadbereich zu finden.

Durch das gute Zusammenwirken aller Beteiligten können wir es schaffen, die ärztliche Versorgung optimal zu gestalten. Die Akteure im Gesundheitssystem haben Erfahrung im Umgang mit übertragbaren Infektionskrankheiten. Bleiben Sie deshalb vor allem ruhig und besonnen. Auch das schützt Ihre Gesundheit und die Ihrer Lieben.


ANTRÄGE FÜR NOTBETREUUNG

Den Antrag für die Notbetreuung im Kindergarten finden Sie hier. Bitte beachten Sie, dass der Antrag im Kindergarten abgegeben werden muss.

Den Antrag für die Notbetreuung in der Schule finden Sie hier.

Aktuelle Informationen zur Einstellung des Unterrichts an saarländischen Schulen finden Sie auch auf der Internetseite des Saarländischen Bildungsministeriums.

 

HIER FINDEN SIE WEITERE INFORMATIONEN

Aktuelle Informationen zum Coronavirus im Saarland, auch in verschiedenen Sprachen, finden Sie auf der Internetseite der Landesregierung.

Weitere aktuelle Informationenen zum Coronavirus in verschiedenen Sprachen finden Sie auch auf der Internetseite der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Aktuelle Pressemitteilungen des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie im Saarland zum Thema Coronavirus finden Sie hier.

Folgende Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts:

Das Auswärtige Amt informiert mit einem Merkblatt.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat ebenfalls Informationen und Material zum Coronavirus zusammengestellt.

Das Projekt KiBiSS (plus) - Kinder-Bildung-Sprache-Sozialisation - der AQuiS GmbH hat Informations- und Beratungsangebote zur Corona-Situation u. a. mit Angeboten für Kinder zusammengefasst, Informations- und Beratungsangebote zur Corona-Situation, zusammengestellt von KiBiSS (plus).

Fachbereich Gesundheitswesen/ Gesundheitsamt


Gesundheitsamt - Gesundheitsaufsicht
Am Forum 1
66424 Homburg
 
Telefon: 06841 104-7306
Telefax: 06841 104-7501
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dienstzeiten: Mo-Do 8.00-12.00 Uhr und 13.00-15.30 Uhr, Fr 8.00-12.00 Uhr und 13.00-15.00 Uhr sowie nach Veinbarung

Kontakt

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     66424 Homburg

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