Coronavirus

Auf dieser Seite haben wir die wichtigsten Informationen, Downloads und weiterführenden Links zum Coronavirus für Sie zusammengestellt.

 

Weitere Informationen rund um das Coronavirus erhalten Sie von Montag bis Freitag von 8:00 bis 16:00 Uhr über das Bürgertelefon:

Tel: 06841/104-7306

 

Aktuelle Fallzahlen:

Anzahl der bestätigten am Coronavirus infizierten Personen (fortlaufende Liste) im Saarpfalz-Kreis: 446 (Stand: 20. September, 16:45 Uhr)

Diese verteilen sich auf die Städte und Gemeinden wie folgt:

Homburg: 117
St. Ingbert: 124
Mandelbachtal: 41
Kirkel: 34
Blieskastel: 59
Bexbach: 33
Gersheim: 7

Wohnorte außerhalb des Saarpfalz-Kreises: 31

Genesene: 406
Aktuell an COVID-19 erkrankt: 20

 

Abstrichstation auf dem DSD-Gelände abgebaut

Nach der Schließung des COVID-19-Testzentrums der Kassenärztliche Vereinigung Saarland am 20. April wurde der Abstrichplatz auf dem DSD-Gelände nun in der Kalenderwoche 25 vollständig abgebaut. Bis dahin hatte das Gesundheitsamt des Saarpfalz-Kreises die Station bei Bedarf genutzt.

 

Erreichbarkeit der Hotline des saarländischen Gesundheitsministeriums

Das saarländische Gesundheitsministerium hat eine Hotline für allgemeine Fragen zum Coronavirus im Saarland eingerichtet, die während der Sommerferien zwischen 10 und 12 Uhr erreichbar ist unter (0681) 501-4422.
Wegen geringer Anrufzahlen wird die Hotline an Samstagen, sowie Sonn- und Feiertagen eingestellt. Die Zeiten können sich je nach Lage ändern und bei Bedarf wieder ausgeweitet werden.

Via Mail erreicht man das eingerichtete Lagezentrum zum Corona-Virus unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Der Pflegestützpunkt des Saarpfalz-Kreises

Der Pflegestützpunkt im Saarpfalz-Kreis berät auch in Zeiten von COVID-19 schnell, passend und verlässlich rund um das Thema Pflege. Sollte es aktuell zu Engpässen in der pflegerischen Versorgung kommen, informieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegestützpunktes über medizinische und pflegerische Angebote in der Region sowie über weitere Versorgungsmöglichkeiten, wie z. B. Mahlzeitendienste. Lediglich Hausbesuche können zum Schutz und im Interesse der pflegebedürftigen Menschen, um diese keinem unnötigen Ansteckungsrisiko auszusetzen, derzeit leider nicht stattfinden. Dafür bitten die Fachkräfte im Pflegestützpunkt um Verständnis.

Für Informationen und/oder eine Beratung ist der Pflegestützpunkt unter Tel. (06841) 104-7134, Fax: (06841) 104-7522 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Die Servicezeiten sind von Montag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 15.30 Uhr, freitags von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr.

 

Das Gesundheitsamt informiert

Seit Anfang Dezember 2019 kommt es zu steigenden Fallzahlen einer neuen Atemwegserkrankung. Als Verursacher wurde ein neues Coronavirus identifiziert. Die Erkrankung trat zuerst in China auf, sie breitet sich derzeit weltweit aus. Im Zuge der Pandemie waren viele Länder Europas betroffen, teilweise mit sehr hohen Zahlen schwer Erkrankter und vielen Todesfällen. In Deutschland gestaltete sich der Verlauf der Pandemie bisher vergleichsweise milde, zum aktuellen Zeitpunkt sind die Fallzahlen rückläufig und die teilweise drastischen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie können schrittweise gelockert werden.

Das Coronavirus verursacht meist eher milde Erkältungssymptome wie Husten oder Schnupfen, es kann durchaus aber auch zu schweren Infektionen der Atemwege und zu Lungenentzündungen führen.

Bisher gibt es keine Behandlungsmöglichkeit durch Medikamente oder einen wirksamen Schutz wie zb eine Impfung.

Aus diesem Grund wurde auf Distanzierungs- und Hygienemaßnahmen mit ausgeprägten Eingriffen in das öffentliche und private Leben zurückgegriffen, um eine weitere Ausbreitung abzumildern.

Diese Hygienemaßnahmen und das Gebot der sozialen Distanzierung werden uns noch längere Zeit begleiten und unseren Alltag prägen.

Trotz der spürbaren Veränderung unserer Lebensgestaltung sind die Maßnahmen auch weiterhin ernst zu nehmen, da der vergleichsweise milde Verlauf der Pandemie in Deutschland auch auf deren strikte und disziplinierte Einhaltung der Bürger hierauf zurückzuführen ist.

Was tun bei Symptomen? Ein Wegweiser!

Mit Fortschreiten der Pandemie des neuen Coronavirus SARS-CoV-2 wächst die Besorgnis über eine mögliche Infektion. Aus diesem Grund möchten wir Sie ausführlich über die möglichen Symptome und das Testverfahren informieren. Es gibt noch viele weitere Erreger, die Atemwegserkrankungen verursachen können. Zusätzlich kann auch der vermehrte Pollenflug ähnliche Beschwerden hervorrufen.

Deshalb ist eine sorgfältige Abwägung Ihrer Symptome wichtig.

Wenn Sie unter Fieber, Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, Halsschmerzen. Husten, Schnupfen, Verlust des Geruchs- oder Geschmacksinns oder Durchfall leiden oder Kontakt zu einem nachweislich Erkrankten hatten, sollte ein Test in Erwägung gezogen werden. Hierfür wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Am Abend und an den Wochenenden stehen die hausärztlichen Bereitschaftspraxen, erreichbar unter der Telefonnummer 116117, zur Verfügung. Dort wird man mit Ihnen Ihre Symptome besprechen und im Verdachtsfall entweder den Test selbst durchführen oder eine Überweisung ausstellen

Verhalten Sie sich bis zum Testergebnis so, als sei ein Weitertragen der Infektion möglich. Das bedeutet konkret das Einhalten einer sogenannten freiwilligen häuslichen Quarantäne. Meiden Sie generell soziale Kontakte, insbesondere zu sogenannten Risikogruppen wie Älteren oder kranken Menschen.

Viele Menschen fragen sich inzwischen auch, ob sie unbemerkt bereits mit dem neuen Coronavirus infiziert waren. Generell ist es möglich, mittels sogenannter Antikörpertests durch eine Blutuntersuchung nachzuweisen, ob ein Kontakt zu Coronaviren bestand. Noch sind diese Tests jedoch nicht aussagekräftig genug, um eine abgelaufene Infektion oder sogar einen Schutz vor einer Erkrankung sicher nachzuweisen. Auch sogenannte Schnelltestverfahren, die binnen kürzester Zeit ein sicheres Testergebnis erbringen sollen, sind noch nicht genügend ausgereift.

Fragen hierzu beantwortet Ihnen Ihr behandelnder Arzt kompetent.

Hygienetipps

Um das Risiko einer Übertragung zu vermindern, können Sie selbst aktiv werden:

  • Betreiben Sie eine gute Händehygiene (waschen Sie Ihre Hände gründlich mit Seife und schäumen Sie alle Finger ein)
  • Vermeiden Sie Händeschütteln
  • Niesen und husten Sie in Ihre Armbeuge
  • Wenn Sie Ihre Nase geschneuzt haben, entsorgen Sie bitte das Taschentuch in einen möglichst verschließbaren Mülleimer und waschen Sie anschließend Ihre Hände
  • Fassen Sie sich möglichst wenig ins Gesicht
  • Meiden Sie Reisen in Gebiete mit hoher Infektionszahl
  • Halten Sie konsequent einen Sicherheitsabstand von 1,5m ein, wo immer es möglich ist.
  • Meiden Sie große Menschenmengen, Flughäfen, Bahnhöfe
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung kann das Risiko einer Übertragung durch Tröpfchen ebenfalls verringern.

Wenn Sie Symptome haben und auf einen Abstrich warten, empfehlen wir Ihnen auch eine räumliche Trennung in Ihrer häuslichen Gemeinschaft. Schlafen Sie möglichst getrennt von Ihrem Partner, nehmen Sie Mahlzeiten getrennt ein, nutzen Sie wenn möglich ein eigenes Badezimmer. Durch diese Maßnahmen kann eine weitere Übertragung der Infektion vermieden werden.

Wir bitten Sie dringlichst, den oben beschriebenen Weg einzuhalten, wenn Sie befürchten, sich mit dem neuen Coronavirus infiziert zu haben. So kann schnellstmöglich eine gute Versorgung in die Wege geleitet werden.

Bei einer bestätigten Infektion werden durch das Gesundheitsamt aktiv alle Kontaktpersonen des Erkrankten ermittelt. Sollten Sie zu diesem Personenkreis gehören, werden Sie aktiv vom Gesundheitsamt kontaktiert. Auf diese Art können Verdachts- und Krankheitsfälle optimal versorgt werden und Kontaktpersonen ermittelt werden. Ein Abweichen von diesem Vorgehen kann zu Verzögerungen führen.

Durch das gute Zusammenwirken aller Beteiligten können wir es schaffen, die ärztliche Versorgung optimal zu gestalten. Die Akteure im Gesundheitssystem haben Erfahrung im Umgang mit übertragbaren Infektionskrankheiten. Bleiben Sie deshalb vor allem ruhig und besonnen. Auch das schützt Ihre Gesundheit und die Ihrer Lieben.

Ihr Team vom Gesundheitsamt

 

Information des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz zum Thema Abfallentsorgung

Um der Ausbreitung der Pandemie durch das Coronavirus entgegenzuwirken, hat das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz eine Vorgehensweise für die Entsorgung von Abfällen aus privaten Haushalten, in denen Personen in Corona-Quarantäne leben, herausgegeben. Hier können Sie sich über den angemessenen Umgang mit Abfällen informieren.

 

Anträge für Notbetreuung

Den Antrag für die Notbetreuung im Kindergarten finden Sie hier. Bitte beachten Sie, dass der Antrag im Kindergarten abgegeben werden muss.

Den Antrag für die Notbetreuung in der Schule finden Sie hier.

Aktuelle Informationen zur Einstellung des Unterrichts an saarländischen Schulen finden Sie auch auf der Internetseite des Saarländischen Bildungsministeriums.

 

Hier finden Sie weitere Informationen:

Aktuelle Informationen zum Coronavirus im Saarland, auch in verschiedenen Sprachen, finden Sie auf der Internetseite der Landesregierung.

Weitere aktuelle Informationenen zum Coronavirus in verschiedenen Sprachen finden Sie auch auf der Internetseite der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Aktuelle Pressemitteilungen des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie im Saarland zum Thema Coronavirus finden Sie hier.

Folgende Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts:

Das Auswärtige Amt informiert mit einem Merkblatt.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat ebenfalls Informationen und Material zum Coronavirus zusammengestellt.

Das Projekt KiBiSS (plus) - Kinder-Bildung-Sprache-Sozialisation - der AQuiS GmbH hat Informations- und Beratungsangebote zur Corona-Situation u. a. mit Angeboten für Kinder zusammengefasst, Informations- und Beratungsangebote zur Corona-Situation, zusammengestellt von KiBiSS (plus)


Gesundheitsamt - Gesundheitsaufsicht
 
Am Forum 1
66424 Homburg
 
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