Jagdwesen

Hinweis: Aufgrund der aktuellen Situation ist das derzeitige Verfahren bezüglich Jagdscheine wie folgt:

• Per Post / Einwurf
• Jagdscheinheft
• Anschreiben / Zettel mit Angaben ob
• 1- oder 3- Jahresjagdschein
• Mitgliedschaft VJS
• Versicherung VJS, andernfalls Versicherungsnachweis
• Telefonnummer für Rückfragen
• z. Hd. Hr. Zimmermann / z. Hd. Hr. Fröhlich
• Jagdschein wird mit Gebührenbescheid zugestellt

Für Rückfragen stehen die Sachbearbeiter der Kreispolizeibehörde / unteren Jagdbehörde zu den aktuell geltenden Telefonzeiten (montags bis donnerstags 8 bis 15:30 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr) unter der Telefonnummer 06841 / 104-7166 oder unter der E-Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

Unter Jagdrecht versteht man die Befugnis, auf einem bestimmten Gebiet (Eigenjagdbezirk oder gemeinschaftlicher Jagdbezirk) wildlebende Tiere, die dem Jagdrecht unterliegen (Wild), zu hegen, auf sie die Jagd auszuüben und sie sich anzueignen.

Die Hege hat die Erhaltung eines den landschaftlichen und landeskulturellen Verhältnissen angepassten artenreichen und gesunden Wildbestandes sowie die Pflege und Sicherung seiner Lebensgrundlagen zum Ziel. Die Hege muss dabei so durchgeführt werden, dass Beeinträchtigungen einer ordnungsgemäßen land-, forst- und fischereiwirtschaftlichen Nutzung, insbesondere Wildschäden, vermieden werden.

Um die Jagd auszuüben, muss man einen gültigen Jagdschein besitzen, der nach Bestehen der Jagdprüfung ausgestellt werden kann. Wer ein Revier pachten will, muss einen gültigen Jahresjagdschein besitzen und einen solchen schon über einen Zeitraum von insgesamt drei Jahren in Deutschland besessen haben.

Das Bundesjagdgesetz berücksichtigt die Erkenntnisse des Tier- und Naturschutzes. Es enthält demzufolge eine ganze Reihe von sachlichen Verboten, deren Missachtung streng geahndet wird. Außerdem bestimmt das Bundesjagdgesetz, dass bei der Ausübung der Jagd die allgemein aner-kannten Grundsätze deutscher Waidgerechtigkeit zu beachten sind.

Ein weiterer wichtiger Bereich des Jagdwesens lässt sich mit dem Begriff Jagdschutz umschreiben. Unter Jagdschutz versteht das Bundesjagdgesetz den Schutz des Wildes insbesondere vor Futternot, Wildseuchen, Wilderern sowie vor wildernden Hunden und Katzen. Die sorgfältige und stete Ausübung des Jagdschutzes ist zur Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildbestandes ebenso wichtig wie die gewissenhafte Durchführung von Hegemaßnahmen.

Für die Ausstellung eines Jagdscheines werden folgende Unterlagen benötigt:

• Antrag
• Urkunde über bestandene deutsche Jägerprüfung
• Passfoto (2fach)
• Versicherungsnachweis zur Vorlage bei der Jagdbehörde (entfällt, wenn Versicherung über die Vereinigung der Jäger des Saarlandes in Anspruch genommen wird)

Fachbereich Kreispolizeibehörde, Untere Bauaufsicht


Herr Fröhlich
 
Am Forum 1
66424 Homburg
 
Telefax: (0 68 41) 1 04 - 72 39
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dienstzeiten: Montag und Dienstag von 7.15 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr, Mittwoch und Freitag von 7.15 Uhr bis 12.00 Uhr und Donnerstag von 7.15 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr

Kontakt

  Am Forum 1
     66424 Homburg

  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  (0 68 41) 1 04 - 0

  Rechtssicherer Kontakt

Kreissparkasse Saarpfalz

IBAN: DE92594500101010912200
BIC: SALADE51HOM
ID e-Rechnung: 10045000-9060000001-35

Der Saarpfalz-Kreis

Logo 200 Jahre Saarpfalz-Kreis, verlinkt auf die Startseite des Webauftrittes