Ende Oktober beginnen an der Schlossmauer im Bereich Schlossbergstraße 9 und 11 notwendige Instandsetzungsmaßnahmen

Hierfür wird ein Baukran auf einer Fläche links neben dem ehemaligen Internat zur Schlossbergstraße hin, also hinter der anliegenden Häuserreihe, aufgestellt. Somit kann von oben an der Schlossmauer gearbeitet werden. Die Stellfläche des Baukrans ist umzäunt. Das hat das Immobilienmanagement der Kreisverwaltung mitgeteilt.

Die Schlossmauer war im erwähnten Bereich im März 2017 eingestürzt. Der Saarpfalz-Kreis kaufte 2019 die entsprechenden Parzellen der Schlossmauer, um zwei Drittel der gesamten Sanierungskosten von rund 390000 Euro über die Städtebauförderung finanzieren zu können. Ein Drittel der Kosten teilen sich Kreis und Stadt. Sofern es durch die Wetterlage nicht zu Verzögerungen kommt, rechnet das Immobilienmanagement mit einer Bauzeit von sechs Monaten. Da die Schlossmauer unter Denkmalschutz steht, soll sie wieder in ihren ursprünglichen Zustand gesetzt werden. Man wird also versuchen, die Mauer mit den alten Steinen zu rekonstruieren, ggf. müssen neue Steine hinzugekauft werden. Dies alles geschieht in enger Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt Saarland.

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