Am „Tag der Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz“ beantworten Experten offene Fragen

Ein Notfall kann zum Beispiel ein Stromausfall sein. Das zeigte der Kabelschaden in Berlin-Köpenick im Februar dieses Jahres, als ca. 310000 Haushalte längere Zeit keinen Strom hatten. Empfehlungen für eine sinnvolle Vorratshaltung und das richtige Verhalten beim so genannten Blackout erhalten Interessierte durch Vorträge beim „Tag der Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz“ am Samstag, dem 24. August. Der erste Vortragsblock im Sitzungssaal des Parlamentarischen Traktes im Homburger Forum beginnt um 12 Uhr. Dr. Klaus Zimmer und Christian Werner von der Pfalzwerke Netz AG sprechen über „Auswirkungen von Stromausfällen und Maßnahmen zur Risikominimierung“. Anschließend referiert Peter Erlhofer, ehemaliger stellvertretender Kommandeur beim Landeskommando Saarland der Bundeswehr und Experte für das Szenario „Blackout“, über das Thema „Persönliche Vorratshaltung“. Den Abschluss bildet Uwe Wagner, Kreisbrandinspekteur des Saarpfalz-Kreises, der die „Krisenpräventionsmaßnahmen des Saarpfalz-Kreises“ vorstellt. Diese drei Vorträge wiederholen sich ab 14.30 Uhr.

Die Referenten freuen sich über viele Zuhörerinnen und Zuhörer. Natürlich stehen sie im Anschluss an den ersten bzw. zweiten Vortragsblock für Fragen zur Verfügung.

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