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Helene Trossen 

 27. September 1921 in Illingen

  12. Oktober 2009 in Essen

Über Helene Trossen

Paramentenstickerin, Mosaikkünstlerin und Referentin für Kunsterziehung

Gestickte Kunst – die Paramente

Helene Trossen – sie selbst nannte sich später „Len“ – wurde am 27.  Februar 1921 als Tochter von Josef Trossen (geb. am 1.4.1898) und seiner Frau im saarländischen Illingen geboren.[1] Sie erlernte später das künstlerische Handwerk der Paramentenstickerei, das sich fast ausschließlich in den Dienst der Kirche stellt und in spezialisierten Meisterbetrieben, oft Klosterwerkstätten, ausgeübt wird. Diese Kunst des Bestickens von Messgewändern und Textilien, die im Kirchenraum und in der Liturgie verwendet werden – also der Paramente – hat eine jahrhundertelange Tradition. 

Rotes Gewand mit bunten Stickereien, die die Köpfe und Oberkörper von Männern zeigen.
Apostelgewand der Pfarrei Maria vom Frieden; Detail der Stickerei, Entwurf von Helene Trossen für die Paramentenstickerei Adrian Pfadt, Krefeld.

Ihre Ausbildung erhielt sie u.a. an der Folkwangschule für Gestaltung in Essen, wo zu dieser Zeit Erna Hitzberger (1905-2003) Textildesign lehrte.[2] Helene Trossen fertigte und entwarf solche Kirchengewänder, wandte sich aber später auch der plastischen Gestaltung zu und machte Entwürfe für mehrere Mosaike, darunter das mit 115 Quadratmetern geradezu gigantisch anmutende Altarmosaik in der Erbacher katholischen Kirche Maria vom Frieden. Ab den 1960er-Jahren war sie Referentin für Kunsterziehung der Jugend im Bistum Essen.[3]

Vom zarten Faden zum Mosaik

Irgendwann zog es Helene Trossen aus dem Saarland nach Gelsenkirchen, 1947 weiter nach Essen, wo ihr Bruder lebte. Seit den 1950er-Jahren arbeitete sie für eine der damals angesehensten Paramenten- und Fahnenstickereien, der Paramentenwerkstätte von Adrian Pfadt in Krefeld. Dort entwarf sie 1955 die liturgische Garderobe des Bischofs von Tromsö in Norwegen. „Nach ihren Pergamenten wurden Stickereien und Auflegearbeiten angefertigt, in manchmal kühnen, immer sicheren Linien […]“.[4] Auch die Messgewänder der Pfarrei Maria vom Frieden in Erbach, darunter das kostbare, rote Apostelgewand sowie das Mariengewand, gehen auf ihre Entwürfe zurück – jedes einzelne ein Unikat. In den Aufzeichnungen des damaligen, überaus kunstaffinen Pfarrers dieser Pfarrei, Hubert Sedlmair (1927-2014)[5], ist darüber zu lesen: „Durch die Entwürfe für unsere Messgewänder stießen wir auf Frau Len Trossen aus Essen […].“[6] In der Pfarrchronik von 1957-1969 heißt es zu diesen Aufträgen, dass diese Künstlerin ihre Zeichnungen der wertvollen Messgewänder „außerordentlich sicher und liturgisch gut durchdacht“[7] entwerfe.

Für die Künstlerin blieb es aber nicht bei Paramenten, denn sie wandte sich später auch der Kunst der keramischen Gestaltung zu. Zur Innenausstattung der 1959 geweihten Pax-Christi-Kirche in Essen-Bergerhausen entwarf sie einen Hahn, wenig später eine Lilie als Ziegelbrand[8].

Nur zwei Jahre später, im Jahr 1961, fand sich die Künstlerin persönlich in Erbach ein und fertigte den Entwurf für ein Glasmosaikbild an der Ostwand des Pfarrhauses Maria vom Frieden in Erbach. Die Unterkirche des Gotteshauses verwandelte sie in ein Künstleratelier und arbeitete gemeinsam mit Jugendlichen der Pfarrei[9] und dem Pfarrer selbst an diesem Werk, das den „Reichen Fischfang am See Genezareth“ zeigt. Das Projekt war eine Form von Bewährungsprobe, denn Pfarrer Sedlmair fasste den Entschluss, auch die Altarrückwand der Kirche mit einem Mosaik auszugestalten. Dabei war noch 1956 in der Zeitung zu lesen, der Schöpfer des Taufsteins und der Portale[10], Franz Mörscher aus Neunkirchen (1931-2018), solle ein Relief aus Aluminiumguss für die Chorrückwand schaffen.[11] Zur einer Wandgestaltung durch Mörscher sollte es jedoch nicht kommen. Pfarrer Seldmair hatte nach eigenen Angaben Ausschau gehalten nach einem „Künstler […], der gewillt war, gegen geringes Entgelt einen Entwurf zu fertigen und dazu noch die Ausführung uns selber zu überlassen. Denn beides, Entwurf und Ausführung, konnte die Pfarrgemeinde unmöglich finanziell leisten.“[12] Der Kontakt zu Len Trossen war am Ende der Schlüssel.

Buntes, großes, abstraktes Mosaik hinter einem Kirchenaltar.
Altarmosaik der Kirche Maria vom Frieden: Das Reich Gottes aus der Offenbarung des Johannes. Entwurf von Helene Trossen.


Die Kirche mit neuer Kanzel, einem „wohlgelungenen Werk“.

Das Gotteshaus Maria vom Frieden, dessen Inneres es nach und nach künstlerisch auszustatten galt, war nach Plänen des Speyerer Diözesanbaumeisters Wilhelm Schulte jun. (1896-1977)[13] in zwei Jahren erbaut und 1956 geweiht[14] worden. Es sollte „unter Berücksichtigung möglichster Sparsamkeit“[15] errichtet, aber dennoch zeitlos sein, „in dem Sinne, daß man auch nach Jahrzehnten die Kirche „noch sehen kann““[16]. Eine bessere Beschallung des großen Innenraumes machte 1966 eine neue Kanzel erforderlich. Dieses Projekt war, wie zuvor das Pfarrhausmosaik, erneut ein Gemeinschaftswerk. Wieder arbeiteten Jugendliche der Pfarrei mit und nach den Plänen „der musischen Referentin des Bistums Essen, Fr. Trossen.“[17] 

Bronzene Platte mit abstrakten Motiven.
Bronzegussplatte „Das Böse“ mit dem entsprechenden Motiv aus dem Gleichnis des Sämanns für die Kanzel von Maria vom Frieden, entworfen von Len Trossen. Heute an der südlichen Seite des Chorraumes angebracht.

Die Kanzel auf der rechten Seite des Chorraumes wurde mit zwei Reliefs aus Bronzegussplatten verkleidet, die das biblische Gleichnis vom Sämann erzählen. Die Samenkörner als „Wort Gottes“, die im Gleichnis teils von Vögeln geraubt werden, teils auf steinigen Grund fallen und teils auf gutem Grund Frucht tragen, wurden durch 45 unterschiedlich große Bergkristalle dargestellt.[18] Auf der seitlichen Platte nähert sich von hinten, gehörnt und in kantiger Dynamik, „das Böse“, welches das „Wort“ aus den Herzen der Menschen rauben will. Trotz des großen Engagements der Jugend bedurfte es zur Finanzierung noch etlicher Sonntagskollekten. Die Kirche hingegen erhielt durch die künstlerische Gestaltung mehr und mehr ihr individuelles Gesicht – nicht zuletzt durch Len Trossen.

Gemeinsam wird nachts Kunst gemacht

Für die hohe östliche Altarwand war nun die Idee eines großen Mosaiks geboren. Dank knapper Kassen konnte die künstlerische Ausstattung des Chores jedoch erst Jahre nach der Weihe in Angriff genommen werden. Bis dahin bedeckte ein riesiger Vorhang mit einem Pelikan im Zentrum zehn Jahre lang die Wand. Wer dieses Motiv entworfen hatte, ist nicht belegt. Zwischenzeitlich hatte das Team Trossen-Sedlmair ein weiteres Mosaik an der Außenwand der Simultankirche des Flugplatzes Ramstein[19] geschaffen. Auch dafür zeichnete die Essener Künstlerin verantwortlich. Völlig ungeübt war man nun nicht mehr und bereit für ein neues Abenteuer, gemeinsam mit der Kirchengemeinde. „Frau Trossen schickte uns den Entwurf in kleinem Format […]“ schreibt Sedlmair. Mit einer farbigen Zeichnung gab sie die Kolorierung der einzelnen Partien vor.

Buntes Mosaik, welches ein liegendes Lamm, umrandet von Flammen, zeigt.
Lamm Gottes im Altarmosaik Maria vom Frieden von 1968 nach einem Entwurf von Helene Trossen, Detailansicht.

Vom Entwurf der Künstlerin wurde ein Dia angefertigt, „das wir mit Hilfe des Projektionsapparates vom Eingang der Kirche aus an die große Stirnwand warfen. […] Und nun gingen wir daran, die an die Wand projizierten Linien mit Kohle nachzuzeichnen und direkt auf die Wand zu übertragen. Da diese Arbeit nur nachts möglich war, hingen wir die ganze Nacht im Gerüst und arbeiteten. Am nächsten Morgen begann das Hineinarbeiten der Linien an das Gesamtkonzept, so dass man sich vorstellen konnte, was da werden sollte. Das ganze Mosaik sollte ausgeführt werden aus Natursteinen, geschnittenem Mosaikglas sowie geschlagenen Mosaikglassteinen, vermischt mit Schmelzglasbrocken. Eine sehr interessante Technik, weil hier in größerem Stil versucht wurde, verschiedene Materialien in Einklang und Harmonie zu bringen. […] Am 1. August 1968 konnten wir damit beginnen, das erste Stück des Mosaiks zu setzen. Abgeschlossen war die Arbeit am großen Altarmosaik am 15. Dezember 1968. Also vier Monate wurde Tag für Tag und vor allem – das möchte ich unterstreichen – Nacht für Nacht von wenigen Helfern an diesem Mosaik gearbeitet.“[20] Ganz ohne Hilfe der Künstlerin erfolgte die Ausführung auch diesmal nicht, denn auf Fotos jener Zeit ist Helene Trossen bei der Mitarbeit am Mosaik zu sehen.

Foto einer Wand mit Farbe und einer davorstehenden Frau von seitlich-hinten, die einen Pinsel im Mund hält und mit ihrer Hand die Wand berührt.
Helene Trossen: Foto von 1968, dankenswerterweise überlassen von Pfarrer Dr. Dominik Schindler (1986-2024), der an der Spurensuche zu Helene Trossen noch 2023 beteiligt war.


„Man kann das Mosaik auch noch in hundert Jahren sehen.“[21]

Das Mosaik zeigt durch die Wahl unterschiedlichster Materialien und die dadurch entstandene Reliefierung eine teilweise dreidimensionale Ausformung. Dargestellt ist die Offenbarung des Johannes mit den sieben Gemeinden Gottes, den vier Lebewesen (Stier, Adler, Löwe, Mensch), dem Lamm und dem himmlischen Jerusalem. An der Ostwand des südlichen Querhauses befindet sich ein weiteres, vergleichsweise kleineres Mosaik, das auf einer Breite von 2,2 x 10 Metern den brennenden Dornbusch zeigt. Im unteren Teil umrahmt es gleichzeitig den Tabernakel. Auch der Entwurf für dieses kleinteiligere und etwas später entstandene Motiv geht auf Len Trossen zurück, wurde aber nicht dokumentiert.

Über die Schöpferin dieses beeindruckenden, symbolgeladenen Werks weiß man bisher leider kaum etwas. In zeitgenössischen Zeitungen und Berichten ist zwar von der „bekannten Essener Künstlerin Len Trossen“ die Rede. Jahre später findet es ein Autor in seiner Beschreibung des  „gewaltigen Altarmosaiks […] eigenartig, dass eine Künstlerin, von der wir sonst keine Werke kennen, hier mit einer so umfangreichen und verantwortungsvollen Aufgabe betraut wurde, sie erfolgreich durchführte und dann nie wieder künstlerisch in Erscheinung trat.“[22] Sie fand bislang wenig Beachtung, selbst in Essen nicht, wo sie in keiner Bibliographie auftaucht. Umso erstaunlicher, da sie noch 1974 die Glocken der Kirche Christi Himmelfahrt im Essener Stadtteil Werden mit Reliefs der Kernpunkte des christlichen Glaubens versah. Wie auch immer – ihre buchstäblich größten Spuren hat sie vor nunmehr fast 60 Jahren im Homburger Stadtteil Erbach und in der Kirche Maria vom Frieden hinterlassen. Ob es die gewünschten 100 Jahre werden, muss die Zukunft zeigen.


Verfasst von: Dr. Jutta Schwan, Kunsthistorikerin im Kulturmanagement des Saarpfalz-Kreises

Veröffentlicht: 06.07.2026; Zuletzt aktualisiert: 06.07.2026.

Fußnoten

[1] Frdl. Information durch Cordula Holtermann vom Stadtarchiv Essen.

[2] „Adrian Pfadt hielt die Hand der früheren Folkwang- Schülerin Fräulein Drossen (!) aus Essen für besonders geeignet“, in: Vom Amethyst bis zur goldenen Mitra. Krefelder Werkstatt stattet den neuen Bischof von Tromsö aus. Krefelder Stadtpost von Samstag, 7. Mai 1955. Freundlicher Hinweis von Dr. Anke Elisabeth Sommer aus dem Bistumsarchiv Speyer.

[3] Dörner, Helga: Eine Wand beginnt zu Leben. Zeitungsbericht der SZ, wohl 1968, aus der Pfarrchronik Maria v. Frieden 1957-1969, Nr. 4701-1, nicht paginiert.  

[4] Krefelder Stadtpost 1955 (wie Anm.2).

[5] Hubert Sedlmair wurde nach 17-jähriger Tätigkeit in Erbach 1974 in das Speyerer Domkapitel berufen. Dort übernahm er u.a. das Amt des Baudezernenten, Diözesankonservators und leitete die Hauptabteilung Bau und Kunstwesen im Bischöflichen Ordinariat Speyer.

[6] Sedlmair, Hubert: Das große Altarmosaik, S. 5 in: Maria vom Frieden, Homburg (Hg.) 1971, S. 5-13, hier S. 5.

[7] Pfarrchronik (wie Anm. 4) der Pfarrei, maschinenschriftl. Eintrag zu den Messgewändern, nicht paginiert.

[8] Entstanden 1967 und vor 1975. Denkmalliste Stadt Essen, An St. Albertus Magnus 45, Dinnendahlstraße, Hallering, Stadtteil Bergerhausen: Pax Christi Kirche (katholisch). Entstanden in zwei Etappen von 1951 (Grundsteinlegung) bis 1959 (Weihe). Anlage 1, Oberkirche S. 6, Nr. 94 und 97.

[9] „Mit geschickten Laienhänden. Glasmosaik für Pfarrhaus Maria vom Frieden“, Zeitungsausschnitt 1961; Pfarrchronik Maria vom Frieden (wie Anm. 4).

[10] Die Kirchenportale wurden im Dezember 1962 eingesetzt.

[11] Zeitungsartikel in der Pfarrchronik: „Tabernakel und Taufbecken von Franz Mörscher. Moderne Kunstwerke in der Kirche. Der junge Künstler gestaltet auch die Bronzetüren und die Chorrückwand.“

[12] Sedlmair (wie Anm. 6).

[13] Sein Vater, Wilhelm Schulte I (1858-1920) hatte die neugotische Erbacher Pfarrkirche St. Andreas errichtet. 

[14] Schulte, Wilhelm: Über den Werdegang, Gestaltung und Gestaltende des neuen Gotteshauses, in: Rembor, Julius (Hg.): Beata Pacis Visio. Festgabe zur Konsekration der Kirche Maria vom Frieden in Homburg-Erbach-Saar 6. Mai 1956, S. 22-29, hier S. 22.

[15] Schulte (wie Anm. 7), S. 25. 

[16] Schulte (wie Anm. 7), S. 25.

[17] „Maria vom Frieden hat eine neue Kanzel. Gleichnis vom Samen als Gottes Wort dargestellt“. Zeitungsartikel von 1966 in der Pfarrchronik (wie Anm. 4), nicht paginiert.

[18] In einem Zeitraum nach 1995 wurde die Kanzel entfernt. Später brachte man die Kanzelplatten an der Südwand des Seitenarms wieder an. Die Kristalle waren durch perlglänzende Halbkugeln ersetzt worden.

[19] Dörner (wie Anm. 4).

[20] Sedlmair (wie Anm. 5), S. 27-28.

[21] Zitat von Pfarrer Sedlmair aus Dörner (wie Anm. 4). 

[22] Bernet, Claus: „Meisterwerke des Himmlischen Jerusalem“, darin u.a. Helga Trossen: Maria vom Frieden in Homburg, (1968). Juni 2021. https://himmlischesjerusalem.de/2021/06/27/helga-trossen-maria-vom-frieden-in-homburg-1968/. Der falsche Vorname findet sich auch im Institut für aktuelle Kunst im Saarland.

Zum Weiterlesen / Literatur / Quellen

o.A.,  „Vom Amethyst bis zur goldenen Mitra. Krefelder Werkstatt stattet den neuen Bischof von Tromsö aus “. Krefelder Stadtpost von Samstag, 7. Mai 1955. 

o.A., „Maria vom Frieden hat eine neue Kanzel. Gleichnis vom Samen als Gottes Wort dargestellt“. Zeitungsartikel von 1966  aus der Pfarrchronik Maria v. Frieden 1957-1969, Nr. 4701-1 , nicht paginiert. 


Bernet, Claus: „Meisterwerke des Himmlischen Jerusalem“, darin u.a. Helga Trossen: Maria vom Frieden in Homburg, (1968). Juni 2021, online unter <https://himmlischesjerusalem.de/2021/06/27/helga-trossen-maria-vom-frieden-in-homburg-1968/>. 

Dörner, Helga: Eine Wand beginnt zu Leben. Zeitungsbericht der SZ, wohl 1968, aus der Pfarrchronik Maria v. Frieden 1957-1969, Nr. 4701-1, nicht paginiert.  

Schulte, Wilhelm: Über den Werdegang, Gestaltung und Gestaltende des neuen Gotteshauses, in: Rembor, Julius (Hg.): Beata Pacis Visio. Festgabe zur Konsekration der Kirche Maria vom Frieden in Homburg-Erbach-Saar 6. Mai 1956, S. 22-29.

Sedlmair, Hubert: Das große Altarmosaik, in: Maria vom Frieden, Homburg (Hg.) 1971, S. 5-13.

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