Die Landwirtschaftsschule Blieskastel –
Wiege des Landfrauen-Verbandes Saar e.V.
In den Jahren von 1905 bis 1970 wurden in der Landwirtschaftsschule Blieskastel junge Menschen ausgebildet, neue Ideen für die Landwirtschaft entwickelt - und 1957 der Landfrauenverband Saar gegründet.
Was waren die Hintergründe der Verbandsgründung und welche engagierten Frauen standen dahinter? Diese Fragen behandelt diese Themenseite.
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Folgende Texte wurden verfasst von: Raffaela Berger, Leiterin des Stadtarchivs Blieskastel
Veröffentlicht: 03.07.2026; Zuletzt aktualisiert: 03.07.2026.
Historischer Hintergrund
Die Gründung des Landfrauen-Verbandes Saar im Jahr 1957 war das Ergebnis eines Prozesses, der Jahrzehnte zuvor begann und an die Entwicklung der Landwirtschaftsschule Blieskastel und die Anfänge der Landfrauenbewegung anknüpfte.
Die Landwirtschaftsschule Blieskastel
Ursprünglich hatte die 1905 gegründete Landwirtschaftsschule ihren Sitz in Homburg und ihre Schüler kamen aus den umliegenden Orten sowie aus dem damaligen Bezirk Kusel [1] . Die territorialen Veränderungen und neuen Grenzverläufe, die die Nachkriegszeit im Saargebiet mit sich brachte, schnitt einen Großteil des bisherigen Einzugsgebietes der Schule ab. Im Jahr 1922 wurde der Schulbetrieb unter Verlegung des Standortes nach Blieskastel neu aufgebaut. Zunächst fand der Unterricht in Räumlichkeiten am Schlossberg statt, bis die Schule 1938 in die Villa Borck im Raintal Nr. 1 umzog.
Im Wintersemester 1929/30 wurden erstmals Mädchen zum Unterricht an der Landwirtschaftsschule bzw. der neu entstandenen Landfrauenschule zugelassen. Die gebürtige Homburgerin Anna Wirth unterrichtete dort als erste weibliche Lehrkraft bis zum Jahr 1937. Der Unterricht bot dem landwirtschaftlichen Nachwuchs unserer Region eine Kombination aus praktischer Landwirtschaftslehre und Betriebsberatung.
© Stadtarchiv BlieskastelGruppenaufnahme von Schülern und Schülerinnen der Landwirtschaftsschule Blieskastel, um 1934 (Stadtarchiv Blieskastel, Fotosammlung, Bestand 40 Nr. 2452, Fotograf unbekannt).Während des Zweiten Weltkrieges kam der Schulbetrieb einerseits durch die Evakuierungen der Jahre 1939/40 und 1944/45, andererseits durch die militärische Nutzung des Schulgebäudes zum Erliegen. Die Wiederaufnahme des Unterrichts erfolgte erst ab 1946 schrittweise. Bis zum Beginn der 1970er Jahre führten strukturelle Veränderungen in der Agrarpolitik zu einer erheblichen Verringerung der landwirtschaftlichen Betriebe und letztlich zu reduzierten Schülerzahlen. 1970 schloss die Landwirtschaftsschule ihre letzte noch verbleibende Abteilung und die wirtschaftliche Beratungsstelle zog in die Räumlichkeiten der früheren Molkerei in Webenheim um.
© Stadtarchiv Blieskastel / Foto KirschmannLandwirtschaftsschule Blieskastel im Raintal Nr. 1, o.J (Fotograf: Foto Kirschmann, Stadtarchiv Blieskastel, Fotografien, Bestand 41 Nr. 19).Die Landfrauenbewegung
Als Gründerin der Landfrauenbewegung wird Elisabeth Böhm, geb. Stepphuhn (1859-1943) angesehen.[2] In ihrer ostpreußischen Heimat Rastenburg (heute Kętrzyn/Polen) gründete sie 1898 einen ersten landwirtschaftlichen Hausfrauenverein mit dem Ziel die volkswirtschaftlichen Leistungen von Frauen in der Landwirtschaft ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu tragen. Die Arbeitsleistung von Frauen sollte ebenso wie die der Männer anerkannt werden. Gleichermaßen sollten Mädchen und Frauen Zugang zu einer professionellen Aus- und Fortbildung erhalten.
© Ostpreußisches Landesmuseum mit Deutschbaltischer AbteilungElisabeth Boehm, 1929, Gemälde von Tomrod (Leihgabe des Deutschen Landfrauenverbandes im Ostpreußisches Landesmuseum).Ausgehend von diesen Ideen organisierten sich bis in die 1920er Jahre immer mehr Frauen, um von gegenseitigem Erfahrung- und Wissensaustausch über die Herstellung und Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte zu profitieren. Böhms Vorschläge zur beruflichen Organisation der Landfrauen flossen in die Satzungen der landwirtschaftlichen Hausfrauenvereine des frühen 20. Jahrhunderts ein und fanden auch beim 1948 neugegründeten Deutsche Landfrauenverband weiterhin Beachtung. Unter Mitwirkung von Elisabeth Böhm entstanden ab 1912 erste Landfrauenschulen, die einen wesentlichen Schritt hin zur Systematisierung des land- und hauswirtschaftlichen Ausbildungswesens bewirkten.[3]
Blieskastel als Gründungsort des Landfrauen-Verbandes Saar
Es ist sicherlich nicht falsch, wenn die Landwirtschaftsschule Blieskastel als Wiege des Landfrauenverbandes Saar bezeichnet wird. Es sollte aber auch nicht vergessen werden, dass die Hauswirtschaftsabteilungen der anderen im Saarland damals noch bestehenden Landwirtschaftsschulen bei der Entwicklung des Landfrauenverbandes tatkräftige Mithilfe geleistet haben. Was sich nach der Gründung in Blieskastel in unserem Land vollzog, kann man als eine Art Explosion an Ortsvereinsgründungen bezeichnen.“[4]
Am Donnerstag, den 10. Januar 1957 fanden sich 28 Frauen aus dem gesamten Saarland zur Gründungsversammlung des Landfrauen-Verbandes-Saar e.V. in der Landwirtschaftsschule Blieskastel ein.[5] Ihr Ziel war es „die Interessen der Bäuerinnen besser vertreten zu können und sie in ihrem beruflichen Wissen und Können laufend zu fördern.“[6] Weitere Gründungen von Ortsvereinen folgten noch im gleichen Jahr, nicht zuletzt durch das Engagement von Landfrauen wie Beate Koch (Geschäftsführerin und Leiterin der landwirtschaftlichen Hauswirtschaftsschule Blieskastel) und Annemarie Lindemann (Landesvorsitzende). „Beate Koch war nach der Gründung, gemeinsam mit Anne-Marie Lindemann, bei der Gründung vieler Ortsvereine und wusste mit Begeisterungsfähigkeit, den interessierten Frauen Sinn und Zweck des Landfrauenverbandes zu erläutern.“[7]
Die Frauen hinter der Gründung
Eine enge Verbindung zwischen der Landwirtschaftsschule und der Gründung des Landfrauenverbandes mit seinen Ortsvereinen bestand auch im Saarland. Trotz lückenhafter Überlieferung und zum Teil widersprüchlicher Angaben, blieben einige Informationen zum Wirken der „ersten Landfrauen“ in unserer Region erhalten.
Anna Juliane Maria Wirth
1903-2003 | Erste Wirtschaftslehrerin an der Landfrauenschule Blieskastel
Anna Juliane Maria Wirth wurde am 09. August 1903 in Homburg, als Tochter des Eisenbahnassistenten Ludwig Wirth und Anna Carola Emilia Wirth, geb. Blaufus geboren.[8] Sie unterrichtete als erste Frau im Zeitraum von 1929 bis 1937 an der Landfrauenschule in Blieskastel. Im August 1929 nahm die Idee zur Aufnahme von hauswirtschaftlichen Kursen für Bauerntöchter in den Lehrplan der Landwirtschaftsschule Blieskastel Gestalt an. Die Schaffung einer Mädchenklasse erforderte zunächst die Einstellung einer geeigneten Lehrerin, in der bisher von Männern geführten Lehranstalt für Jungen. Im Bewerbungsverfahren zur Lehrerin für Landwirtschaftliche Haushaltskunde setzte sich Anna Wirth, die bisher bei der Kreisbauernkammer tätig war, gegen mehrere Mitbewerberinnen durch.
Mit Antritt ihrer Stelle im Oktober 1929 zog sie bis zum Ende ihres ersten Vertrages von Landstuhl nach Blieskastel.[9] Aufgrund ihrer Leistungen folgten 1930 weitere Vertragsverlängerungen bis sie mit Wirkung zum 01. April 1931 als Vertragsanstellte der Landfrauenschule Blieskastel übernommen wurde. Als Hauswirtschaftslehrerin unterrichtete Anna Wirth ihre Schülerinnen in den Fächern Kochen, Hausarbeit, Nahrungsmittellehre, Haushaltungskunde, häusliche Buchführung und Rechnen, Deutsch und Schriftverkehr, Lebenskunde und Anstandslehre, Gesundheitslehre und Turnen. Im Jahr 1937 schied sie aus dem Dienst als Fachlehrerin und Beraterin der Landfrauenschule mit angeschlossener Wirtschaftsberatungsstelle aus. Anna Wirth verstarb kurz vor ihrem 100. Geburtstag in der Südpfalz[10].
Beate Koch
Leiterin der Landwirtschaftlichen Hauswirtschaftsschule, Mitbegründerin und Geschäftsführerin des Landfrauen-Verbandes-Saar e.V.
Wenn oben gesagt wird, dass die Landwirtschaftsschule Blieskastel die Wiege des Landfrauenverbandes Saar war, so müssen wir, um beim Beispiel einer Geburt zu bleiben, die Leiterin der Hauswirtschaftsabteilung dieser Schule als Hebamme bezeichnen. Sie [Beate Koch] war es, welche zur Gründungsversammlung einlud, die Satzung vorbereitet hatte.“[11]
© Stadtarchiv BlieskastelKlassenfoto der Schüler und Schülerinnen der Landwirtschaftsschule Blieskastel im Schuljahr 1938/39 mit ihren Lehrern, darunter Beate Koch in der 1. Reihe, dritte von links (Stadtarchiv Blieskastel, Fotosammlung, Bestand 40 Nr. 2565, Fotograf: unbekannt).Informationen zu Beate Koch fanden sich erst ab dem Jahr 1937, als sie ihren Dienst an der Landwirtschaftsschule in Blieskastel antrat. Sie unterrichtete dort als Fachlehrerin und Leiterin der landwirtschaftlichen Hauswirtschaftsschule in den Jahren 1937 bis 1939 sowie zwischen 1950 bis 1965. Noch während ihrer Dienstzeit trieb Koch die Gründung des Landfrauen Verbandes Saar e.V. voran. Seit der Gründung am 10. Januar 1957 führte sie die Landesgeschäftsstelle in Blieskastel durch die ersten Jahre. Aufgrund ihrer gleichzeitigen Lehrtätigkeit übergab sie 1960 die Geschäftsführung an Hedi Nietzert.[12] Nach deren Ausscheiden im Jahr 1969 übernahm Beate Koch, bis zur Wahl von Annegret Fedisch am 01. Januar 1972, die kommissarische Leitung der Landesgeschäftsstelle. Auch danach blieb sie stellvertretende Geschäftsführerin. Für ihre außerordentlichen Leistungen und ihr Verdienst ehrte sie der Deutsche Landfrauenverband mit der Goldenen Biene. Die Landwirtschaftskammer für das Saarland zeichnete Beate Koch mit der Goldenen Kammerpreismünze aus.
Annemarie Charlotte Agnes Lindemann
1909-1999 | geb. Rössler | Gründungsmitglied des Landfrauen-Verbandes Saar und erste Landesvorsitzende
Annemarie Charlotte Agnes Rössler wurde am 20. März 1909 in Berlin-Tiergarten geboren.[13] Am 27. November 1939 heiratete sie in Pyritz (heute Pyrzyce in Polen) den Bankbeamten und Gutsbesitzer Karl Alexis Lindemann (1899-1988)[14]. Dieser zog 1925 aus Saarbrücken nach Blieskastel und übernahm zwischen 1926 bis 1928 das Gut Lindenfels in Blieskastel-Alschbach. Wann Annemarie auf Gut Lindenfels einzog kann nur grob zwischen Mitte 1940 und vor Juni 1947 veranschlagt werden.[15] Im Juni 1947 ordneten die französischen Besatzungsmächte die Ausweisung der Familie Lindemann aus dem Saarland an: „Die Ausweisung selbst kam jedoch nicht zum Tragen, da der Ehemann zu dieser Zeit mehreren polit. Verfolgungen ausgesetzt war und Inhaftierungen über sich ergehen lassen mußte, die jedoch mit der Ausweisungsanordnung in keinem Zusammenhang standen. Die formelle Ausweisung wurde am 20.12.1949 wieder zurückgenommen, ohne daß die Familie das Saarland verlassen hatte“.[16]
© Erich Isenhuth / Landesarchiv des SaarlandesAnnemarie Lindemann (links) mit Ministerpräsident Dr. Franz Josef Röder (Bildmitte) anlässlich des 80. Geburtstags ihres Gatten Karl Alexis Lindemann, 06.04.1979 (Fotograf: Erich Isenhuth, Landesarchiv des Saarlandes, Signatur: B StK, Reg.Röder 3899/3).Annemarie Lindemann wurde in der Gründungsversammlung des Landfrauen Verband Saar e.V zur Landesvorsitzenden gewählt und führte die Organisation zusammen mit Beate Koch durch die Anfangsjahre. Im Jahr 1974[17] und im Alter von 65 Jahren stellte sich Lindemann nicht mehr zur Wahl der Landesvorsitzenden. In Anerkennung ihrer Verdienste um die Landfrauen wurden ihr das Bundesverdienstkreuz, der Verdienstorden des Saarlandes[18] sowie die Goldene Ehrennadel des Bauernverbandes Saar verliehen. Annemarie Lindemann blieb nach ihrem Ausscheiden weiterhin Ehrenvorsitzende und lebte mit ihrem Ehemann auf Gut Lindenfels. Sie verstarb im Oktober 1999 Alter von 90 Jahren in Homburg.
© Erich Isenhuth / Stadtarchiv St. IngbertVerleihung des Saarländischen Verdienstordens am 10.03.1975, v.l.n.r.: Annemarie Lindemann, Karl Schell, Prof. Dr. Hermann Pies, Fritz Nilius, Willi Buchmann, Johannes Waschbusch, Monika Schwinn, Prof.Dr. Heinrich Konietzny, Gertrud Sonnenburg, Karl Heinz Knecht, Rudi Müller, Ministerpräsident Dr. Franz Josef Röder (Fotograf: Erich Isenhuth, Stadtarchiv St. Ingbert).
Fußnoten
[1] Hierzu und zum Folgenden: Publikationen der Landwirtschaftsschule Blieskastel (Hrsg.): 25 Jahre Landwirtschafts-Schule Homburg/Blieskastel 1905-1930; 30. Jahres-Bericht Landwirtschaftsschule, Landfrauenschule und Wirtschaftsberatungsstelle Blieskastel, 1934 – 1935; 50 Jahre Landwirtschaftsschule Blieskastel 1905 bis 1955; 75 Jahre Landwirtschaftsschule und Wirtschaftsberatungsstelle Blieskastel 1905 bis 1980. Stadtarchiv Blieskastel, Archivbibliothek, Bestand F Nr. 33 bis 36.
[2] Kuessner-Gerhard, Liselotte, "Boehm, Elisabeth, geborene Steppuhn" in: Neue Deutsche Biographie 2 (1955), S. 380 f. [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/gnd120510693.html#ndbcontent [28.04.2026].
[3] Ebd. Dazu siehe auch: 1957-2007 – 50 Jahre Landesverband SaarLandFrauen e.V., „Gründerin Elisabeth Boehm (1859-1943) und ihre Forderungen – aktueller denn je. Ein Leben für die Landfrauen, S. 14-18. Stadtarchiv Blieskastel, Archivbibliothek, Bestand REG-DC-BLK Nr. 90.
[4] Norbert John, ehemaliger Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes, in: 1957-2007 – 50 Jahre Landesverband SaarLandFrauen e.V., S. 19.
[5] Gründungsprotokoll vom 10.01.1957, ebd. S. 12.
[6] https://saarlandfrauen.de/?page_id=66 [27.04.2026].
[7] Norbert John, in: 1957-2007 – 50 Jahre Landesverband SaarLandFrauen e.V., S.20.
[8] Stadtarchiv Homburg, Geburtenregister Nr. 161/1903.
[9] Zum 01. April 1930 verlegte sie ihren Wohnort zurück nach Landstuhl, Stadtarchiv Blieskastel, Blieskastel 4 Nr. 128 und 129, Melderegister Blieskastel 1925-1937.
[10] Stadtarchiv Homburg, Geburtenregister Nr. 161/1903, Randvermerk.
[11] Norbert John, in: 1957-2007 – 50 Jahre Landesverband SaarLandFrauen e.V., S. 24.
[12] Hedi Nietzert war Landesgeschäftsführerin von 1960 bis zur Erreichung der Ruhestands-Altersgrenze im Jahr 1969.
[13] Landesarchiv Berlin, Geburtenregister Berlin Tiergarten, Nr. 816/1909.
[14] Karl Alexis Lindemann, geboren am 06.04.1899 in Saarbrücken, dazu siehe Geburtenregister Saarbrücken (jetzt Saarbrücken I) Nr. 228/1899; Heiratsregister Standesamt Pyritz, Regierungsbezirk Stettin Nr. 104/1939, verstorben am 25.03.1988 in St. Ingbert, dazu siehe Sterberegister Standesamt St. Ingbert Nr. 125/1988. Stadtarchiv Blieskastel, Blieskastel 4 Nr. 128 und 129.
[15] Die gesamte Blieskasteler Bevölkerung wurde im September 1939 aus der roten Zone evakuiert und eine Rückkehr war erst ab Mitte 1940 möglich.
[16] Landesarchiv des Saarlandes, Landesentschädigungsamt (LEA), Akte Nr. 15347, Bescheid vom 07.04.1965.
[17] Norbert John in: 1957-2007 – 50 Jahre Landesverband SaarLandFrauen e.V., S. 17 und 21. Laut Artikel der SZ fand die Neuwahl am 12.03.1974 im Kolpinghaus Saarbrücken statt. Auf der Homepage der SaarLandFrauen ist das Jahr 1972 für die Amtsniederlegung von Annemarie Lindemann zu finden, was dem Text von Norbert John widerspricht. Dazu siehe https://saarlandfrauen.de/?page_id=66 [29.04.2026].
Zum Weiterlesen / Literatur / Quellen
Quellen
Landesarchiv des Saarlandes, Landesentschädigungsamt (LEA), Akte Nr. 15347.
Landesarchiv Berlin, Geburtenregister Berlin, Nr. 816/1909; Heiratsregister Standesamt Pyritz, Regierungsbezirk Stettin Nr. 104/1939.
Stadtarchiv Saarbrücken, Geburtenregister Saarbrücken (jetzt Saarbrücken I) Nr. 228/1899.
Stadtarchiv St. Ingbert, Sterberegister Nr. 125/1988.
Stadtarchiv Blieskastel, Bestand 4 Nr. 128 und 129, Melderegister Blieskastel 1925 – 1937.
Stadtarchiv Homburg, Geburtenregister Nr. 161/1903.
Onlinequellen
Kuessner-Gerhard, Liselotte, "Boehm, Elisabeth, geborene Steppuhn" in: Neue Deutsche Biographie 2 (1955), S. 380 f. [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/gnd120510693.html#ndbcontent [28.04.2026].
Ostpreußisches Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung: https://blog.ol-lg.de/im-zeichen-der-biene-elisabet-boehm-begruenderin-der-landfrauenorganisation/ [29.04.2026]
https://saarlandfrauen.de/?page_id=66 [27.04.2026].
Literatur
Publikationen der Landwirtschaftsschule Blieskastel (Hrsg.):
25 Jahre Landwirtschafts-Schule Homburg/Blieskastel 1905-1930.
30. Jahres-Bericht Landwirtschaftsschule, Landfrauenschule und Wirtschaftsberatungsstelle Blieskastel, 1934 – 1935.
50 Jahre Landwirtschaftsschule Blieskastel 1905 bis 1955.
75 Jahre Landwirtschaftsschule und Wirtschaftsberatungsstelle Blieskastel 1905 bis 1980.
SaarLandFrauen (Hrsg.): 1957-2007 – 50 Jahre Landesverband SaarLandFrauen e.V., 2007.


