
Maria Amalie, Prinzessin von Sachsen, Herzogin von Pfalz-Zweibrücken
26. September 1757 in Dresden
20. April 1831 in Neuburg an der Donau
Über Maria Amalia
Herzogin von Pfalz-Zweibrücken
Die kleine Prinzessin
Prinzessin Maria Amalie Anna Josephina Antonia Justina Augusta Xaveria Aloysia Johanna Nepomucena Magdalena Walpurgis Katharina von Sachsen[1] kam am 26. September 1757 im Dresdener Taschenbergpalais zur Welt. Sie war nach vier älteren Brüdern die älteste Tochter des sächsischen Kurprinzen Friedrich Christian (1722-1763) und seiner ausgesprochen kunstsinnigen Frau Maria Antonia (1724-1780) aus dem Hause Wittelsbach. Damit war Maria Amalie eine kleine Prinzessin mit einem sehr großen Stammbaum: Väterlicherseits war sie die Urenkelin von August dem Starken aus der albertinischen Linie des Hauses Wettin, mütterlicherseits die Enkelin des römisch-deutschen Kaisers Karl VII., die Cousine des französischen Königs Ludwig XVI. sowie des spanischen Königs Karl IV.
Das Kurfürstentum Sachsen wurde im Siebenjährigen Krieg (1756-1763) zum Hauptkampfgebiet der europäischen Großmächte, weshalb der „junge Hof“ des Kurprinzenpaares mit den mittlerweile sechs Kindern ab 1759 zunächst ins Exil nach Prag flüchtete und ab 1760 in München Unterschlupf fand. Erst im Sommer 1762 kehrte die junge Familie mit zwischenzeitlich sieben Kindern in das teilweise zerstörte Dresden zurück. Maria Amalie war unterdessen fast fünf Jahre alt. Während die Familie in Kriegszeiten größeren Schicksalsschlägen noch entkommen konnte, holte sie in Dresden das Unglück in Form einer Pockenepidemie ein. Die Pocken, eine hochgefährliche Infektionskrankheit – damals auch als „Blattern“ bezeichnet – waren aufgrund der hohen Letalität, aber auch wegen der entstellenden Pockennarben, unter denen Betroffene oft lebenslang litten, bereits seit Jahrhunderten sehr gefürchtet. Binnen kurzer Zeit verstarben ihr älterer Bruder Joseph und ihr Vater, der erst wenige Monate zuvor Kurfürst geworden war. Verzweifelt ob dieser Verluste ließ Maria Amalies Mutter ihre Kinder mit einer hoch umstrittenen und noch selten erprobten Methode gegen die Pocken behandeln. Via „Inokulation“, also einer Einbringung von infektiösem Material in die Haut, wurde eine Erkrankung provoziert.[2] Die weniger gefährliche Kuhpockenimpfung, die der Landarzt Edward Jenner einführte, kam erst später.

Hochzeit mit Hindernissen
1769 heiratete Maria Amalies ältester Bruder Friedrich August die Prinzessin Auguste Amalie von Pfalz-Zweibrücken. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand, dass fünf Jahre später erneut eine Hochzeit zwischen dem sächsischen Hause Wettin und den Pfalz-Zweibrückern stattfinden könnte. In den Jahren zuvor war eine Verbindung des Pfalz-Zweibrücker Prinzen Karl August (1746-1795) mit einer Tochter Maria Theresias – ironischerweise ebenfalls mit Namen Maria Amalia – von Österreich anvisiert worden, was sich jedoch zum großen Ärger der jungen Leute zerschlug. Prinz Karl August bzw. die Einkünfte seiner Familie genügten den Ansprüchen der Österreicher nicht und die Verhandlungen wurden abgebrochen. In Buchsweiler im Unterelsass lernte Karl August unterdessen auf dem Landsitz seiner Tante, der Landgräfin Karoline von Hessen-Darmstadt, die Tochter des französischen Rittmeisters Friedrich Jacob Gayling von Altheim kennen und lieben. In diesem Fall war es nun die Familie und Herkunft der jungen Frau, Carolina Augusta, die dem Hause Pfalz-Zweibrücken nicht standesgemäß erschien. Herzog Christian IV. widersetzte sich der Absicht dieser Verbindung und es wurde rasch dafür gesorgt, dass Carolina Augusta den herzoglichen Landesjägermeister Ludwig Friedrich Freiherr von Esebeck ehelichte. Damit glaubte man, diese Herzenskrise gemeistert zu haben.
Schon 1773 munkelten die Gazetten, dass es erneut einen Ehebund zwischen den Häusern Sachsen und Zweibrücken geben könnte und tatsächlich lobte die sächsische Kurfürstin Auguste in Briefen an ihren Bruder die Vorzüge ihrer Schwägerin Maria Amalie, die von liebenswürdiger Gestalt und sanftmütig sei, ein gutes Herz und Talente habe.[3] Auch die angesehene Karoline von Hessen-Darmstadt, bezeichnet als die Große Landgräfin, unterstützte den Gedanken. Ihr Bruder wiederum, Herzog Christian IV. und Onkel des zukünftigen Bräutigams, ging davon aus, dass man diesen zu dieser Verbindung „[…] mit dem Messer an der Gurgel gezwungen […]“[4] habe und sich dem Heiratskontrakt widersetzte. Konsequent nahm er auch nicht an den Hochzeitsfeierlichkeiten teil.
Unter diesen schwierigen Vorzeichen und nach ausgiebigen Verhandlungen kam es schließlich, allen vorangegangenen Widrigkeiten zum Trotz, am Samstag, dem 12. Februar 1774, in der Kapelle des Dresdener Schlosses zur offiziellen Vermählung der sächsischen Prinzessin Maria Amalie mit dem elf Jahre älteren 27-jährigen Pfalzgrafen Karl August (1746-1795), dem späteren Herzog von Pfalz-Zweibrücken. Die minutiös geplanten Feierlichkeiten mit Bällen, Opern, Ausflügen in die Dresdener Umgebung und weiteren Festivitäten währten bis in den März hinein, doch am 7. März musste die junge Pfalzgräfin schlussendlich ihre sächsische Heimat verlassen.
Sie war gerade 16 Jahre alt, sodass der Abschied von ihrer Familie entsprechend schwerfiel und tränenreich verlief, zumal Karl August vor der Hochzeit seiner jungen Frau zunächst nicht hatte gestatten wollen, dass ihre Kammerfrau, ihr vertrautes Garderobenmädchen und eine Hofdame weiter zu ihrem Hofstaat gehörten. Einige Festgewänder dieser Tage, darunter ein Brautkleid aus weißgrundigem Seidenbrokat mit pastellfarbenen Blumen, stiftete Maria Amalie später der katholischen Kirchengemeinde in Homburg. Die Reste des Brautkleides – umgearbeitet zum Priestergewand – können noch heute in der Kirche St. Michael besichtigt werden.[5] Die übrigen Stoffe, die sich lange im Besitz der Pfarrei befunden hatten, wurden Opfer der Kriegszeiten des 20. Jahrhunderts und zerfielen.

Die Zeit der Ehe in Homburg
Das Brautpaar reiste nach der Hochzeit zunächst nach Sulzbach in der Oberpfalz[6], um die Mutter von Karl August zu besuchen, die nicht an der Trauung hatte teilnehmen können[7]. Dann ging die Reise nach Mannheim, wo die beiden sich vier Wochen lang in der dortigen Residenz aufhielten. Anschließend bezogen sie ihren ersten gemeinsamen Wohnort in Neuburg an der Donau, wo ihnen ein Flügel im Neuburger Schloss und für das Jagdvergnügen das Jagdschloss in Grünau sowie das Gut Rohrenfeld mit einem Gestüt zur Verfügung standen. Der Herzog hatte sich dort jedoch, so heißt es, nie wohlgefühlt. Im Herbst 1774 führte der Weg der beiden zum ersten Mal nach Zweibrücken, wo man Feste, Bälle und Theatervorstellungen zu Ehren der Prinzessin gab.[8]
Am 5. November verstarb – völlig unerwartet – Herzog Christian IV. von Pfalz-Zweibrücken. Somit war sein Neffe Karl August zur Regierung des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken bestimmt, da Herzog Christian keine erbberechtigten Kinder hatte. Der Hofstaat in Neuburg wurde aufgelöst und Maria Amalie, die inzwischen im sechsten Monat schwanger war, machte sich mit ihrem Mann abermals auf in eine neue Heimat. Das junge Paar zog Anfang Januar unter dem Jubel der Zweibrücker in der Residenzstadt ein. Als Wohnsitz diente dem Paar ab November 1775 jedoch, wie aus den französischen Gesandtschaftsberichten hervorgeht[9] und sehr zum Ärger der Zweibrücker, das Jagdschloss Christians IV. in Jägersburg bei Homburg. Am 2. März 1776 kam der erste Sohn des Paares, Karl August Friedrich, zur Welt. Die Freude ob der damit sicher geglaubten Nachfolge war entsprechend groß. In der Zeit vor und nach der Geburt weilte Maria Antonia von Sachsen zur Unterstützung ihrer Tochter in Zweibrücken. Sie konnte jedoch nicht verhindern, dass sich ihr Schwiegersohn in Zweibrücken wieder voller Leidenschaft seiner Jugendliebe zuwandte. Mehr noch, Carolina Augusta, die man zehn Jahre zuvor mit dem Freiherrn von Esebeck verheiratet hatte, wurde nun von Karl II. August nicht nur zu seiner Maitresse, sondern darüber hinaus zur Obersthofmeisterin seiner Frau erhoben. Damit gehörte Carolina von Esebeck auch gleich zum Hofstaat der Herzogin und gewann dort mehr und mehr Einfluss.
Macht – und Wohnverhältnisse bei Hof in Pfalz-Zweibrücken
Maria Amalie fand sich also rasch in einer Situation wieder, die zwei Jahrhunderte später Diana, Princess of Wales (1961-1997) in ihrer eigenen Ehe mit Prinz Charles in Bezug auf Camilla Parker Bowles beschrieb als: „Well, there were three of us in this marriage, so it was a bit crowded“.[10] Maria Amalie, die von vielen Zeitgenossen als sehr sanftmütig beschrieben wird, hatte die Freifrau von Esebeck noch dazu ständig in ihrer unmittelbaren Nähe. Im neuen Lieblingsaufenthalt des Herzogs, dem Landgut „Louisenhof“ auf dem Homburger Buchenberg und späteren Schloss Karlsberg, teilte der Herzog seiner jungen Ehefrau Maria Amalie zwei Zimmer, ein Arbeits- und ein Ankleidezimmer zu, während die Carolina Augusta im Erdgeschoss ebenfalls zwei Zimmer und eine Garderobe bewohnte. Erd- und Obergeschoss wurden auf Wunsch des Karl Augusts durch eine zusätzliche Geheimtreppe, begehbar über einen Aktenschrank mit Schiebetür und einen Wandschrank, miteinander verbunden.[11] Das Landgut erwies sich rasch als zu klein und es folgten mehrere Flügelbauten. Ein Schlossflügel, in dem ein Appartement in der ihr angemessenen Beletage hätte Platz finden können, wurde zwar ab 1782 errichtet, doch die Arbeiten darin kamen zeitweise, zugunsten eines Sammlungsflügels für den Herzog, zum Erliegen. Er wurde daher nie so weit fertiggestellt, als dass die Herzogin diese Räume hätte beziehen können. So musste sie auf dem Karlsberg im Erdgeschoss in einer Zimmerfolge des Nordflügels unter dem Appartement ihres Mannes wohnen.[12]
Schon 1778 begannen tiefgreifende Umbauarbeiten an einem seit spätestens um 1760 bestehenden Fasaneriegebäude aus der Zeit Herzog Christians IV., das auf dem Weg vom Karlsberg nach Jägersburg lag. Das Dach wurde neu gedeckt, das Innere erfuhr eine grundlegende Renovierung und sowohl Haus als auch Garten wurde jeweils ein „Upgrade“ zuteil. In diesem Anwesen verbrachte die junge Herzogin spätestens ab 1779 vermehrt ihre Zeit – wenn auch meist nur tagsüber. Ausgestattet waren die insgesamt 14 Zimmer des zweistöckigen Hauses mit einem Speisesaal, repräsentativen Marmorkaminen, hohen Spiegeln, Lüstern aus böhmischem Glas sowie kostbarem Mobiliar mit Spiel- und Sticktischchen und einem Billard. Darüber hinaus sind auch eine kupferne Badewanne und ein Blitzableiter auf dem Dach nachgewiesen.[13] Im Garten fanden sich Besonderheiten wie ein kleines Karussell, ein Pavillon mit Bassin, Grottenwerk und einem schattigen Laubengang sowie Goldfischteiche und zahllose Blumengefäße aus Ton mit Vergoldung.
Der Politiker Maximilian von Montgelas, der im Rahmen seiner Aufenthalte im Pfalz-Zweibrücken die Umstände kannte, beschrieb die Herzogin als „charmante princesse“, die Musik, Theater und Tanz liebte – wohl ein Erbe ihrer Mutter. Er stellte auch fest, dass sie wohl froh war, „wenn sie einmal dem traurigen Luxusgefängnis auf dem Karlsberg entkam“[14]. Der Hofmaler Mannlich charakterisierte sie in seinen Erinnerungen als sanft, fromm und tugendhaft.[15]
Der einzige Sohn des Herzogspaares, den die Natur mit hoher Intelligenz und einem noblen Charakter ausgestattet hatte,[16] verstarb mit nur acht Jahren am 21. August 1784 und wurde in der Zweibrücker Alexanderskirche beigesetzt. Diesem Kind sollte kein weiteres folgen. Die trauernde Herzogin zog sich immer öfter in ihr eigenes kleines Landhaus nahe der Stadt Homburg zurück. Bedingt durch den Einmarsch der Französischen Revolutionstruppen musste sie im Februar 1793 mit ihrem Mann nachts im Reisewagen nach Mannheim fliehen, nachdem sie von einem Postillon aus St. Ingbert gewarnt worden waren. Im leerstehenden Mannheimer Schloss und im Schlösschen Rohrbach bei Heidelberg verbrachte das Paar die folgenden Monate. Nach Neuburg wollte Herzog Karl II. August nicht mehr zurückkehren. Zum Karlsberg, der im Juli 1793 zerstört und geplündert worden war, gab es ebenfalls keinen Weg zurück. Stattdessen kaufte er noch im Dezember 1793 das Mannheimer Palais Castell mit seinen repräsentativen Innenräumen als Stadtwohnung in Mannheim. Im Laufe des Jahres 1795 zog das Paar dorthin um. Dieses Palais im Quadrat L2 Nr. 9 war auch der Ort, an dem Karl II. August im gleichen Jahr überraschend mit nur 48 Jahren an einem Schlaganfall verstarb.

Die Flucht aus Mannheim
Noch im Jahr 1794 war Maria Amalie zur Großmeisterin des wittelsbachischen St. Elisabethenordens, dem drittältesten Damenorden weltweit (gestiftet 1766), ernannt worden, der jedoch an Bedeutung verlor, zumal sie durch den frühen Tod ihres Mannes nicht, wie eigentlich erwartet, Kurfürstin werden konnte. 1795 zog sie sich auf ihren nunmehrigen Witwensitz nach Neuburg an der Donau zurück. Aber selbst dort fand sie zunächst keine dauernde Bleibe, denn der Erste Koalitionskrieg zwang sie 1796 abermals zur Flucht, diesmal zu ihrer Verwandtschaft nach Dresden.[17] Im Winter des gleichen Jahres kehrte sie erneut nach Neuburg zurück, um im Zweiten Koalitionskrieg ihren Wohnsitz wieder verlassen zu müssen. Erst acht Jahre und drei Fluchten nach der Karlsberger Zeit konnte sie in Neuburg zur Ruhe kommen. Trotz all dieser Wirrungen war es ihr gelungen, einen persönlichen Schatz in Gestalt einer hölzernen Schatulle mit dem Porträt ihres geliebten, viel zu früh verstorbenen Sohnes zu retten, in der sie seine Kinderschuhe, Strümpfchen und Kinderhäubchen aufbewahrt hatte. Heute befindet sich diese Schreibschatulle im Bayerischen Nationalmuseum in München.[18] Die Herzoginwitwe galt, wo immer sie war, als liebenswürdig, freundlich und großmütig und stand in reger Verbindung zu ihrer Münchener Verwandtschaft, die sie sehr schätzte. Ihr Schwager Max Joseph (1756-1825) war mittlerweile Maximilian I. Joseph, der erste König von Bayern geworden.
Maria Amalie, die ihr einziges, vielgeliebtes Kind zu Grabe tragen musste und die ihren Ehemann, aber auch dessen einstige Maitresse überlebte, verstarb 1831 und wurde in der Fürstengruft der Neuburger katholischen Hofkirche „Unserer Lieben Frau“ bestattet. Von ihrer Fasanerie in Homburg, die im August 1793 angezündet und verwüstet worden war, fand man zu dieser Zeit bereits keine Spur mehr.
Verfasst von: Dr. Jutta Schwan, Kunsthistorikerin im Kulturmanagement des Saarpfalz-Kreises
Veröffentlicht: 03.09.2025; Zuletzt aktualisiert: 16.07.2026.
Fußnoten
[1] Die Schreibweisen wechseln in der Literatur – Maria Amalie oder auch Maria Amalia. Sie selbst unterschreibt in den Briefen an ihren Bruder Friedrich August, aufbewahrt im Sächsischen Hauptstaatsarchiv, als „Amelie“.
[2] Vonhof-Habermayr, Margit: Gefährlicher Virus: Vor 200 Jahren war im Marstall das Neuburger Impfzentrum, Neuburger Rundschau v. 12. Februar 2021. https://www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/Neuburg-Gefaehrlicher-Virus-Vor-200-Jahren-war-im-Marstall-das-Neuburger-Impfzentrum-id59102226.html, aufgerufen am 25.06.2026.
[3] Vonhof-Habermayr, Margit: „Neuburgs Glück". Herzogin Maria Amalie von Pfalz-Zweibrücken (1757-1831), in: Neuburger Kollektaneenblatt 2013, Neuburg an der Donau, S. 79-119; hier S. 89/90 mit Anm. 20.
[4] Weber, Wilhelm: Schloss Karlsberg, Homburg 1987, S. 133. Ders.: Die Freundschaft der Pfälzer mit den Sachsen, in: Die Saarpfalz, Teil 4, Homburg 1991, ohne Seitenzählung.
[5] Derksen, Maximilian: Das Pluviale in St. Michael zu Homburg. Zur Datierungs- und Intentionsfrage einer herzoglichen Stiftung, in: Saarpfalz. Zeitschrift für Geschichte und Regionalkultur 2/2026, Nr. 156.
[6] Heute Sulzbach-Rosenberg, ca. 50 km östlich von Nürnberg gelegen.
[7] Vonhof-Habermayr 2013, S. 94.
[8] Weber 1987, S. 134.
[9] Roland, Berthold: Die Ereignisse am Zweibrücker Hof von Ende Oktober 1775 bis Anfang März 1776, in: Pfälzer Heimat 9 (1958), S. 179-183, hier S. 181
[10] Diana in einem Interview der BBC1 am 20. November 1995 innerhalb der BBC Dokumentarserie „Panorama“.
[11] Mannlich, Johann Christian von: Rokoko und Revolution, Stuttgart 1966, S. 209.
[12] Schwan, Jutta: Studien zur Baugeschichte von Schloss Carlsberg, Neustadt a.d. Weinstraße 2010, S. 100f.
[13] Schwan, Jutta: Das Schlösschen der Herzogin in Homburg, in: Verlorene Schlösser und verborgene Adelssitze im Saarpfalz-Kreis, St. Ingbert 2025, S. 149-161, hier S. 153.
[14] Weis, Eberhard: Montgelas: eine Biographie. 1759-1838. Bd. 1, Zwischen Revolution und Reform 1759-1799, München 1971/1988, S. 178.
[15] Mannlich, Johann Christian von: Rokoko und Revolution, Berlin 1913, S. 321.
[16] Vonhof-Habermayr: Herzogin Amalies Familienalbum. Die Porträtsammlung im Rathaus der Stadt Neuburg an der Donau. Neuburg 2017, S. 21.
[17] Vonhof-Habermayr 2013, S. 101.
[18] Vonhof-Habermayr, Margit: Ein Schatzkästlein voller Erinnerungen, in: Die Pfalz 2017/1. Zeitschrift für Politik, Kultur und Wirtschaft, S. 6-7. Bayer. Nationalmuseum, Inv. Nr. 7716.
Zum Weiterlesen / Literatur
Derksen, Maximilian: Das Pluviale in St. Michael zu Homburg. Zur Datierungs- und Intentionsfrage einer herzoglichen Stiftung, in: Saarpfalz. Zeitschrift für Geschichte und Regionalkultur 2/2026, Nr. 156.
Mannlich, Johann Christian von: Rokoko und Revolution, Berlin 1913, S. 321.
Roland, Berthold: Die Ereignisse am Zweibrücker Hof von Ende Oktober 1775 bis Anfang März 1776, in: Pfälzer Heimat 9 (1958), S. 179-183.
Schwan, Jutta: Ein kleiner Einblick in das abgeschiedene Reich der Herzogin Maria Amalie, in: Becker, Bernhard (Hg.): „… die Mutter Erde schmüket“. Gärten, Parks und Naturdenkmäler in der Saarpfalz, Merzig 2010, S. 71-85.
Schwan, Jutta: Studien zur Baugeschichte von Schloss Carlsberg, Neustadt a.d. Weinstraße 2010.
Schwan, Jutta: Das Schlösschen der Herzogin in Homburg, in: Verlorene Schlösser und verborgene Adelssitze im Saarpfalz-Kreis, St. Ingbert 2025, S. 149-161.
Vonhof-Habermayr, Margit: Das „Familienalbum“ der Herzogin Maria Amalie von Pfalz-Zweibrücken - Die Fürstenbildnisse im Rathaus zu Neuburg an der Donau, in: Neuburger Kollektaneenblatt 2015, Neuburg an der Donau 2015, S. 202-265.
Vonhof-Habermayr, Margit: "Neuburgs Glück". Herzogin Maria Amalie von Pfalz-Zweibrücken (1757-1831), in: Neuburger Kollektaneenblatt 2013, Neuburg an der Donau, S. 79-119.
Vonhof-Habermayr, Margit: „Dieses ist mein letzter Wille…“. Das Testament der Herzogin Maria Amalie von Pfalz-Zweibrücken vom 7. Juni 1829, in: Neuburger Kollektaneenblatt 2014, Neuburg an der Donau 2014, S. 5-44.
Vonhof-Habermayr: Herzogin Amalies Familienalbum. Die Porträtsammlung im Rathaus der Stadt Neuburg an der Donau. Neuburg 2017.
Vonhof-Habermayr, Margit: Ein Schatzkästlein voller Erinnerungen, in: Die Pfalz 2017/1. Zeitschrift für Politik, Kultur und Wirtschaft, S. 6-7.
Weis, Eberhard: Montgelas: eine Biographie. 1759-1838. Bd. 1, Zwischen Revolution und Reform 1759-1799, München 1971/1988.

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