Hitze- und UV-Schutz in Gesundheitseinrichtungen
Ältere Menschen, Kinder und Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen besitzen ein höheres Risiko für gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Hitze und UV-Strahlung. Daher ist es wichtig, dass in Einrichtungen, in den sich diese vulnerablen Personengruppen temporär oder dauerhaft aufhalten, präventive und vorbereitende Maßnahmen zum Hitzeschutz umgesetzt werden.
Unabhängig von bundeseinheitlichen Empfehlungen wurden im Rahmen des Projektes „ExTrass“ sowie durch das „Aktionsbündnis Hitzeschutz Berlin“ Empfehlungen und Musterhitzeschutzpläne entwickelt, die als Anhaltspunkte für eigene Hitzeschutzvorkehrungen in gesundheitlichen Einrichtungen unter Berücksichtigung der Strukturen und Gegebenheiten vor Ort dienen können:
- Empfehlungen für Pflegeeinrichtungen zum Umgang mit Hitzewellen (BMBF-Projekt ExTrass der Universität Potsdam)
- Musterhitzeschutzpläne des „Aktionsbündnisses Hitzeschutz Berlin“ für Krankenhäuser, Praxen, stationäre und ambulante Pflege
- Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit zum Hitzeschutz für Pflegeeinrichtungen.
Übersicht zu Arzneistoffen, die die Temperaturregulation und den Volumenstatus in Hitzewellen beeinflussen können:
Kostenloses E-Learning-Angebot:
Weitere Informationen: