Bindeglied und Wissensvermittler

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09.02.2010

Bindeglied und Wissensvermittler


Sicherheit ist wichtig. Ob im Straßenverkehr, zuhause in den eigenen vier Wänden, beim Einkauf oder auch in der Pflege. Niemand möchte gerne übers Ohr gehauen, bestohlen oder gar ausgeraubt werden. Wegen der spezifischen Einschränkungen im Alter werden dabei oft unsere älteren Mitmenschen Opfer von Unfällen oder Straftaten.

Landrat Clemens Lindemann konnten den Senioren-Sicherheitsbeauftragten beim ersten Treffen im Forum ihre neuen Ausweis überreichen.

Landrat Clemens Lindemann konnten den Senioren-Sicherheitsbeauftragten beim ersten Treffen im Forum ihre neuen Ausweis überreichen.
Um sie besser zu beraten, hat der Landeseniorenbeirat in Zusammenarbeit mit dem saarländischen Ministerium für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport die Idee der so genannten Senioren-Sicherheitsbeauftragten aufgegriffen.

Auch im Saarpfalz-Kreis haben sich elf Bürgerinnen und Bürger gemeldet, um sich bei der Polizei in einem fünftägigen Fachlehrgang ausbilden zu lassen. Sie trafen sich nun erstmals mit Landrat Clemens Lindemann, seinen Mitarbeitern vom Seniorenbüro sowie den zuständigen Kontaktpolizisten und Vertretern des Polizeibezirks wie dem Landeskriminalamt.

Gegenstand des Gespräches waren ein erstes gegenseitiges Kennenlernen, aber auch die Tätigkeitsfelder, die die neuen Sicherheitsbeauftragten abdecken sollen. Wie ihre Bezeichnung schon nahe legt, sollen sie als Bindeglieder fungieren zwischen der älteren Generation und den Behörden. Wichtigste Aufgabe ist hierbei die Beratung von Seniorinnen und Senioren zu allen Fragen der Sicherheit. Dazu gehören beispielsweise das richtige Verhalten und die richtige Kleidung im Straßenverkehr gerade in der dunklen Jahreszeit, aber auch wichtige Tipps zur Verbrechensvorbeugung. Die richtige Absicherung der Wohnung und ihrer Türen kann dabei ebenso thematisiert werden wie der richtige Umgang mit Hausierern und Haustürgeschäften. Auch zu Betrügereien wie dem „Enkeltrick“, bei dem Anrufer sich als Verwandte ausgeben und um Geld bitten, können die neuen Beauftragten Auskunft geben. Immer wieder insbesondere bei Seniorinnen und Senioren ist auch vorbeugende Beratung über Kaffeefahrten ein Thema.

Ihr Wissen vermitteln die Senioren-Sicherheitsbeauftragten gerne bei den Treffen von Vereinen und Verbänden, die in der Seniorenarbeit aktiv sind.

Damit die elf Sicherheitsbeauftragten auch stets auf dem Laufenden bleiben, wurde mit der Polizei und dem Seniorenbüro des Saarpfalz-Kreises vereinbart, dass man sich zunächst ein Mal pro Quartal treffen sollte.

Die Senioren-Sicherheitsbeauftragten sind erreichbar über das Seniorenbüro des Saarpfalz-Kreises, Raimund Thul, Forum, Homburg, Telefon 0 68 41/1 04-2 23.



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Letzte Änderung: 09.02.2010

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