Leitstelle Lebenslanges Lernen beim Saarpfalz-Kreis organisierte Workshop für die Spracharbeit mit Geflüchteten

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08.05.2017

Leitstelle Lebenslanges Lernen beim Saarpfalz-Kreis organisierte Workshop für die Spracharbeit mit Geflüchteten


Praxiserprobte Tipps und Hilfestellungen für die ehrenamtliche Spracharbeit mit Geflüchteten standen im Mittelpunkt eines von der Leitstelle Lebenslanges Lernen organisierten Workshops.


In der Spracharbeit mit Geflüchteten tätige Ehrenamtliche trafen sich im ehem. Gasthaus ANNO in Limbach zu einem Workshop des Goethe-Instituts. Foto: Annette Molter-Klein
16 TeilnehmerInnen aus dem Saarpfalz-Kreis, die regelmäßig Flüchtlinge beim Erlernen der deutschen Sprache begleiten, trafen sich zu einer zweitägigen Fortbildung mit Sabine Schacht vom Goethe-Institut Freiburg im ehemaligen Gasthaus ANNO in Limbach. Die Räumlichkeit wird von der Gemeinde Kirkel für die Flüchtlingshilfe zur Verfügung gestellt. Organisiert wurde der vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge organisierte Kurs von Annette Molter-Klein, Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte bei der Leitstelle Lebenslanges Lernen des Saarpfalz-Kreises. „Besonders gefreut habe ich mich über das kreisweite Interesse der Ehrenamtlichen. Ich habe den Kurs sehr gerne in den Saarpfalz-Kreis geholt, um diejenigen zu unterstützen, die in den vergangenen Monaten so wertvolle Integrationsarbeit mit Geflüchteten geleistet haben. Mit dem regen Austausch zum Thema Deutschunterricht ist ein Grundstein gelegt für weitere Netzwerktreffen der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfen im Saarpfalz-Kreis.“, berichtet Annette Molter-Klein. Die Ehrenamtlichen unterstützen Geflüchtete beim Erlernen der Sprache vor dem Integrationskurs, beim Üben für die Abschlussprüfungen oder auch mit Nachhilfeunterricht von Schülern. Die Dozentin gab praxiserprobte Tipps und Hilfestellungen für die ehrenamtliche Spracharbeit und einen guten Überblick über geeignete Materialien und Unterrichtswerke, die bei der Bildungskoordinatorin im Kreis zur Ansicht zur Verfügung stehen. Zur Agenda gehörten auch eine interkulturelle Sensibilisierung, neue Impulse und konkrete Anregungen für die Spracharbeit mit Geflüchteten: Hören und Sprechen trainieren, Aussprache üben, Tipps für das Lernen von neuen Wörtern, Hilfen für die Grammatik und die Bedeutung des Wiederholens. „Ich habe großen Respekt vor der Arbeit der Ehrenamtlichen hier im Saarpfalz-Kreis, die schon große Erfahrungen in der Spracharbeit mitbringen. Wir haben hier in den beiden Tagen in einer sehr guten Atmosphäre intensiv zusammengearbeitet.“, resümiert Sabine Schacht.
„Gute Sprachkenntnisse sind für die zugewanderten Menschen ein wichtiger Baustein für den weiteren Lebens- und Berufsweg. Nach der großen Herausforderung in 2015, die ankommenden Menschen zunächst unterzubringen, ist die Begegnung und die Kommunikation ein weiterer Schritt des Ankommens.“, dankt Landrat Dr. Theophil Gallo allen in der Flüchtlingshilfe Tätigen.


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Letzte Änderung: 08.05.2017

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