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19.06.2013

Phantasie gepaart mit guten Ideen

Kreisjugendamt mit Hilfen, die ankommen: Heute die Eltern-Kind-Gruppe „Hobbits“

Unter dem Titel „Das Jugendamt – Hilfe, die ankommt“ laufen zurzeit bundesweit Aktionswochen, in deren Rahmen auch das Jugendamt des Saarpfalz-Kreises seine Arbeit darstellt. Unter dem Schlagwort „Frühe Hilfen“ bietet das Amt Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder frühzeitig Hilfestellungen, um eine optimale Entwicklung der Kinder zu ermöglichen. Eine dieser Hilfen trägt den Namen „Hobbits“. Doch nicht nur der Name zeugt von Phantasie.

„Die Hobbits“ beim gemeinsamen Besuch auf dem Spielplatz in Homburg. Jugendamtsleiter Klaus Guido Ruffing zeigt sich begeistert vom Spiel der Kinder.

„Die Hobbits“ beim gemeinsamen Besuch auf dem Spielplatz in Homburg. Jugendamtsleiter Klaus Guido Ruffing zeigt sich begeistert vom Spiel der Kinder.
Vor drei Jahren wurde die Idee von einer Familienhebamme, einer Kinderkrankenschwester und einer Sozialarbeiterin geboren. Ihr Ansatz war vom Start weg richtig und wichtig: Innerhalb der Gruppe sollte ein niedrigschwelliges Angebot für Familien geschaffen werden, die zum einen noch nicht in sozialen Netzwerken eingebunden sind oder denen aufgrund unterschiedlicher sozialer Komponenten die Teilnahme an anderen Gruppenangeboten nicht möglich ist. Zudem geht es darum, Mütter und Väter mit ihren Kindern zu unterstützen, Eltern zu fördern und auch Hilfeangebote aufzuzeigen.

Das ganze läuft locker bei Gruppentreffen ab. Es ist die Atmosphäre, das Ungezwungene, das diese Gruppe ausmacht. Zwar ist der Anspruch hoch definiert, aber es zeigt sich, dass im Gespräch, im Austausch untereinander und mit den Experten des Jugendamtes und des Familienhilfezentrums den Eltern wie Kindern effektiv geholfen werden kann. Da kann es auch schon einmal sein, dass die Eltern beim gemeinsamen Besuch auf dem Spielplatz über Erziehungsmethoden miteinander reden oder sich austauschen, was sie kochen, um ihr Kind gesund zu ernähren. Dabei spielen bisweilen auch Nationalitäten eine Rolle. Dann werden Rezepte ausgetauscht und im gleichen Atemzug entstehen Freundschaften oder Kontakte, die ohne die Gruppe niemals zustande gekommen wären.

Bei jedem Treffen – meistens im Familiehilfezentrum in der Virchowstraße in Homburg – sind die Fachleute mit dabei, geben Tipps und Anregungen, spielen mit den Kindern, sprechen mit den Eltern. Es herrscht eine fast familiäre Atmosphäre. Dies belegt auch die gute Akzeptanz der Gruppe bei rund zehn Familien liegt. Regelmäßig treffen sie sich im 14tägigen Rhythmus. Zudem kommen noch gemeinsame Ausflüge, Thementage, Bastelnachmittage und gemeinsames Kochen.

Für die „Macher“ vom Jugendamt des Saarpfalz-Kreises und dem Familienhilfezentrum eine große Aufgabe, die aber auch soviel Freude macht und mit großer Dankbarkeit angenommen wird. Auch in diesem Fall bietet das Jugendamt echte Hilfe, die ankommt.



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Letzte Änderung: 19.06.2013

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