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13.07.2005

Theoretisch und praktisch gut

Stabsrahmenübung im Kreiskrankenhaus St. Ingbert – Einsatzplan half allen weiter

Es war eine „Trockenübung“, aber dennoch kamen alle Beteiligten ins Schwitzen; denn schließlich will man bei einer Stabsrahmenübung beweisen, dass man im Ernstfall bestens gerüstet ist.

Nachbesprechung vor dem Kreiskrankenhaus.

Nachbesprechung vor dem Kreiskrankenhaus.
Die Feuerwehr von St. Ingbert hatte vor einiger Zeit eine Übung am Kreiskrankenhaus in der Mittelstadt vorgeschlagen. Da es sich dabei um einen höchst sensiblen Bereich handelt, waren sich die Beteiligten einig und folgten dem Vorschlag des Kreisbrandinspekteurs Peter Grandjean, eine Stabsrahmenübung anzulegen.

Im Rahmein einer solchen Übung wird ein Schadensereignis angenommen und dann wird der Weg verfolgt von der Meldung bis zum Einsatz der Wehren und deren Vorgehen, wobei dies dann nur simuliert wird, also kein Blaulicht und Sirenengeheul die Patienten verunsichert oder beunruhigt.

Kreisbrandinspekteur Peter Grandjean hatte im Vorfeld der Übung zusammen mit den Brandschutzbeauftragten des Kreiskrankenhauses St. Ingbert, der Verwaltung und dem Chefarzt einen Krankenhaus-Einsatzplan in monatelanger Arbeit erstellt. Und die Übung zeigte, dass dieser Plan im Fall der Fälle sehr wichtig ist.

Bei der Stabsrahmenübung wurde ein Feuer in einem Patientenzimmer angenommen. Dank des Einsatzplans konnten die Feuerwehren optimal ihren Einsatzort finden, wussten um die möglichen Problemfelder. Und auch das Krankenhauspersonal wusste genau, wie sie reagieren sollten. Nach der zweistündigen Übung war Kreisbrandinspekteur Peter Grandjean zufrieden über den Ablauf. Einige Punkte können noch optimiert werden, aber dazu sind solche Übungen gedacht. Insgesamt aber waren alle zufrieden, dass man mit einem Krankenhaus-Einsatzplan auch bestens für den Ernstfall in den eigenen vier Wänden gerüstet ist.

Autor: ust


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Letzte Änderung: 13.07.2005

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