Thermen

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Thermen


Thermen

Das hervorstechende Merkmal des Kerns dieser kleinen Stadt sind die riesigen öffentlichen Thermen, an einem parallel zur Hauptstraße gelegenen Verkehrsweg gelegen. Diese öffentlichen Thermen sind in einen Gebäudekomplex eingebunden, an den sich wiederum zwei säulenhallengesäumte Ladenflügel anschließen. Diese stadttypische Gebäudefront öffnet sich sicherlich zu einem Platz hin. Bei Erkundungsarbeiten aus der Luft und geophysischen Untersuchungen wurden dort bereits weitere öffentliche Gebäude entdeckt.
An den Thermen ist ein Pavillon entstanden. Er schützt den zentralen Bäderteil und ist über einen überdachten Gang, der an die die Ladenlokale säumenden Säulengänge erinnert, mit dem Empfangsgebäude verbunden. Diese in soliden Formen gehaltenen Gebäude sind aus unbearbeiteten Materialien gebaut, auf denen die Zeit ihre Spuren hinterlässt: Holz, Stahl und Rohbeton.
Die zurückhaltende Architektur des Pavillons unterlässt den Versuch, die mutmaßliche Volumetrie der antiken Gebäude nachzubilden.
Den Abschluss zur Peripherie hin bilden Glaswände, die guten Schutz bieten, ohne den bedachten Teil aus seinem Gesamtkontext zu lösen. Im Innenbereich geht der Besucher über Stege, die sich über das Abgleichniveau erheben und aus dieser erhöhten Position einen Überblick über die Anordnung der einzelnen Räume bieten. Durch dieses System werden gleichzeitig die Ausgrabungen selbst geschützt, denn der Besucher kommt nicht mit den Funden in Berührung. Hängende Holzelemente deuten die räumliche Trennung zwischen den antiken Räumen an. Die Museographie bezieht den Besucher aktiv in die Besichtigung ein: Er kann Anfragen stellen, Angaben abfragen, nachbilden und selbst interpretieren. Alle Informationen werden hierarchisch gegliedert auf Glasplatten dargeboten, die gleichzeitig den Weg über die Stege weisen, die Aufmerksamkeit auf besonders günstige Aussichtspunkte lenken und die eigene Beobachtung des Besuchers fördern.


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Letzte Änderung: 22.04.2010

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