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Die Seite enthält folgende Unterpunkte:
Willkommen im Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim
Ihr Besuch
Preise und Zeiten
Sonderausstellungen
Mit Hightech auf den Spuren der Kelten
Es war einmal ein Weg… antike Wege im nordrömischen Reich
Die Welt der Kelten
Sonntagsführungen
Programm für Gruppen
Schulprogramm
Schülerführung
Kelten-Rallye
Römer-Rallye
Grabungsspiel
Töpferwerkstatt
Zu Tisch bei den alten Römern
Mythologie
Römische Spiele
Die Schrift in der Antike
Rechnen mit dem römischen Abakus
Workshops
Creativum
Outdoor-Kochkurs
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Ausflugsideen
Römer-Rallye
Kinder und Jugendliche
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Ausgrabungen
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Forschungsprojekt
Keltischer Grabhügel von Rubenheim-Wolfersheim
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Der Europäische Kulturpark ist in weiten Teilen auch für BesucherInnen mit eingeschränkter Mobilität erschlossen.


In den Eingangsbereichen des Museums Maison Jean Schaub, des Fürstinnengrabes sowie im Ausstellungsgebäude auf französischer Seite stehen Rollstühle zur Ausleihe bereit. Die Wege durch das Parkgelände sind durchgehend befestigt und großenteils gepflastert.

Das Museum Maison Jean Schaub und die Rekonstruktion des Fürstinnengrabes in Reinheim sind uneingeschränkt mit Rollstühlen befahrbar. Die etwa 2000 Jahre alte Villenanlage ist aus bauhistorischen Gründen mit ihren Mauerschwellen und Stufen nur bedingt mit Rollstühlen zu befahren. Ein großer Aussichtshügel ermöglicht den Besuchern jedoch einen Überblick über die gesamte villa mit Hofareal zu erhalten.
Der vicus in Bliesbruck ist ebenfalls weitgehend barrierefrei. Hier gilt es, gegebenenfalls kleine Schwellen und Stufen zu überwinden. Die Thermenanlage ist ohne Probleme durch eine Rampe befahrbar.

Die behindertengerechte Toilette im Museum Maison Jean Schaub ist durch einen Fahrstuhl zu erreichen. Sie ist mit Abluft- und Duschfunktion sowie mit Warmlufttrocknung ausgestattet. Im Ausstellungsgebäude auf französischer Seite können die Toiletten ebenerdig erreicht werden. Zudem sind hier die Empfangstheke und die Vitrinenbeschriftungen an die Bedürfnisse von Rollstuhlfahrern angepasst.

Mehrere Sitzgelegenheiten, die im gesamten Parkgelände verteilt sind, garantieren die Möglichkeit zwischendurch zu entspannen, die Aussicht zu genießen und den Besuch in der eigenen Geschwindigkeit zu gestalten.

 

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Erlebte Geschichte für Menschen mit Behinderung – Gwendas Welt

Im Sinne der Inklusionsidee „Alle Angebote sollen allen Menschen offen stehen“ sind die Angebote im Europäischen Kulturpark so gestaltet, dass sie auch für Menschen mit körperlichen, geistigen oder sonstigen Behinderungen zugänglich und begreifbar sind.
„Scheinbar komplexere“ historische und archäologische Zusammenhänge werden methodisch so aufbereitet, dass sie erlebnisreich und spannend vermittelt werden.

Für die Umsetzung wird eine in der Arbeit mit behinderten Menschen erfahrene Gästeführerin das Programm an die jeweiligen Bedürfnisse der Gruppen anpassen.
Das Programm wird eingebettet in eine lebendige Rahmengeschichte, in der sich die Teilnehmer mit „Gwenda“, der „kleinen keltischen Freundin“ der Gästeführerin auf eine spannende Reise in die Keltenzeit begeben werden.

Das gesamte Programm dauert zwischen vier und sieben Stunden (je nach Anzahl der gewählten Aktivitäten) und ist methodisch abwechslungsreich gestaltet.
Zum Beispiel:
• Grabungsspiel
• töpfern
• filzen
• Mosaikgestaltung
• mit Pfeil und Bogen schießen
• modellieren
• Lederarbeiten
• Kräuter für den „Keltentrunk“ sammeln
• Feuer machen
• etc.

Das halbe Tagesprogramm kostet 120 €, das ganze 180 € pauschal.
Das Programm kann bei der Stiftung Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim unter 0 6843 - 90 02 11 gebucht werden. Unsere Gästeführerin wird im Vorfeld ein vorbereitendes Telefongespräch mit den jeweiligen GruppenleiterInnen führen, in dem individuelle Bedürfnisse der TeilnehmerInnen besprochen werden können.

Von den Mitarbeitern des Kulturparks kann keine zusätzliche Betreuung angeboten werden. Die notwendige Assistenzbetreuung für die TeilnehmerInnen muss von der Besuchereinrichtung (Schule, Kindergarten, Freizeitgruppe, etc.) gewährleistet sein oder mit der Lebenshilfe Saarpfalz abgestimmt werden.

Die Assistenzdienste werden in der Regel durch Mitarbeiter des Familienentlastenden Dienstes (FED) durchgeführt, wodurch weitere (teilweise zuschussfähige) Kosten entstehen.

 



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Letzte Änderung: 20.04.2012

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