Stein- und Kupferzeit

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Stein- und Kupferzeit


Vermutlich erschienen die ersten Menschen während der Zeit des Acheuléen (450.000 - 150.000) im Bliestal.

Im Saarpfalz-Kreis selbst gibt es zwar keine Hinweise auf deren Präsenz, aber Funde aus der unmittelbaren Umgebung belegen die Anwesenheit von Menschen während der Altsteinzeit.

In der Mittelsteinzeit (8500 - 4500) erwärmt sich das Klima langsam und es entwickelt sich eine vielfältige Waldflora und -fauna. Kennzeichnende Funde aus dieser Zeit sind die überaus feinen, scharfkantigen Feuersteingeräte, die Mikrolithe.

In der Jungsteinzeit (4500 - 3000) vollzieht der Mensch im vorderen Orient mit der Erfindung von Ackerbau und Viehzucht den Wandel von der Nahrungsbeschaffung zur Nahrungsmittelproduktion. Da die neolithischen Ackerbauern nur langsam über Südosteuropa nach Mitteleuropa vordringen, finden wir in unserer Gegend erst ab der mittleren Jungsteinzeit (nach dem späten 5. Jahrtausend) Hinweise auf ihre Anwesenheit.
In der späten Jungsteinzeit ist im Saarland die Rössener Kultur mit zumeist flächendeckend mit Einstichen verzierten Tongefäßen von Bedeutung.

Die Kupferzeit (3000 - 2000) bringt Veränderungen in allen Bereichen des menschlichen Zusammenlebens - in Kult, Gesellschaft und Wirtschaft - mit sich. Des Weiteren beginnt die Metallverarbeitung (Kupfer) eine wesentliche Rolle zu spielen.
Kontinentale Einflüsse in der Frühkupferzeit (Michelsberger Kultur), westliche Prägungen während der Mittelkupferzeit (Seine-Oise-Marne-Kultur) und paneuropäische (Glockenbecherkultur) sowie nordische Elemente (Einzelgrabkultur) in der Spätkupferzeit bezeugen einerseits eine hohe Mobilität und andererseits die ausgeprägte Drehscheiben- und Vermittlungsrolle der Region.



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Letzte Änderung: 14.04.2010

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