Knorrige Riesen, bizarre Felsen und lustig sprudelnde Quellen

Die Seite enthält folgende Unterpunkte:
Presse
Bildung
Ehrenamt
Frauen
Gesundheit
Jugend
Kultur
Senioren
Umwelt
Wirtschaft

Meta-Navigation

Hilfe, Feedback und einen Gesamtüberblick über unser Angebot bieten die Seiten

Saarpfalz-Kreis - Bürgerservice, Urlaub, Veranstaltungen, Aktuelles
Willkommen im Saarpfalz-Kreis online

Hauptnavigation

Nutzen Sie den Einstieg über einen unserer vier Hauptbereiche


Bereichsnavigation

Die Unterpunkte dieser Seite sind

Beginn des Inhaltsbereiches

01.09.2010

Knorrige Riesen, bizarre Felsen und lustig sprudelnde Quellen

Vortrag über die Naturdenkmale des Saarpfalz-Kreises am 9. September in Haus Lochfeld

Höchst Interessantes über saarpfälzische Naturdenmäler erfährt man im jetzt stattfindenden Vortrag im Kulturlandschaftszentrum Haus Lochfeld in Wittersheim. Der Zweckverband "Saar-Blies-Gau / Auf der Lohe" lädt in Zusammenarbeit mit dem Saarpfalz-Kreis am Donnerstag, 9. September 2010 um 19 Uhr, hierzu ins Kulturlandschaftszentrum Haus Lochfeld nach Wittersheim ein.

Imposant vorkragender Felsklotz mit Eisenerzflözen: Die Hollerkanzel im Kirkeler Wald ist ein Naturdenkmal wie aus dem Bilderbuch. Um sie herum befand sich im Mittelalter eine Burg. Foto: Martin Baus

Imposant vorkragender Felsklotz mit Eisenerzflözen: Die Hollerkanzel im Kirkeler Wald ist ein Naturdenkmal wie aus dem Bilderbuch. Um sie herum befand sich im Mittelalter eine Burg. Foto: Martin Baus
Referent ist Martin Baus, Mitarbeiter der Siebenpfeiffer-Stiftung im Homburger Landratsamt. Der ungefähr 90minütige Vortrag ist kostenfrei.

Ob alte knorrige Baumriesen, urwüchsige Felsformationen oder sagenumwobene Quellen an versteckten Stellen - von derlei Naturdenkmälern gibt es im Saarpfalz-Kreis derzeit noch knapp 40. „Ihr Schutz und ihre Erhaltung“, so heißt es im Gesetzestext, sei aus wissenschaftlichen oder landeskundlichen Gründen sowie wegen der Seltenheit, Eigenart oder Schönheit erforderlich. Diese ausgewiesenen Monumente stehen im Mittelpunkt des Vortrags, zu dem das Kulturlandschaftszentrum „Haus Lochfeld“ am Donnerstag, 9. September, einlädt. Vorgestellt werden die eindrucksvollen und nicht selten schwer auffindbaren „Einzelobjekte der Natur“ von Martin Baus, Mitarbeiter der Siebenpfeiffer-Stiftung im Homburger Landratsamt und Mitautor des jüngst erschienenen Buches „ ... die Mutter Erde schmüket ...“, in dem neben Gärten und Parks auch die Naturdenkmäler der Region beschrieben werden. Von der rund 500 Jahren alten „Dicken Eiche“ in Kleinottweiler über den riesigen Tulpenbaum im St. Ingberter Elstersteinpark oder die Maßholder an der Odilienquelle auf dem Kirchheimer Hof werden in dem Vortrag auch ungewöhnliche Phänomene wie die Silbersandquelle von Kirkel-Neuhäusel, die Schlangenhöhle von Schwarzenacker, die bizarre „Wolfsfels“ in Lautzkirchen oder der unscheinbare Quellhorizont von Reichenbrunn vorgestellt. Aber auch eine Reihe anderer imposanter Naturdenkmale, die keinen offiziellen Schutzstatus genießen, gleichwohl aber nicht minder ästhetisch, interessant und einzigartig sind, wird in Text und Bild erläutert.

Der Vortrag beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind dazu eingeladen.  Weitere Informationen (auch eine Anfahrtsbeschreibung) zum Angebot des Kulturlandschaftszentrums gibt es bei der Kreisverwaltung in Homburg und zwar bei Waltraud Stephan-Diener und Christian Stein unter der Telefon-Nr. 06841/104-7228.

Wegen der begrenzten Parkmöglichkeit am Haus wird gebeten Parkplätze im Umfeld anzufahren oder Fahrgemeinschaften zu bilden.



Servicenavigation





Pfadnavigation

Sie befinden sich hier: Startseite » Presse » Umwelt
Letzte Änderung: 01.09.2010

Informieren Sie sich über die Betreiber der Seite und die Datenschutzbestimmungen unter