Ernährungsberatung / Diät
Gesunde Ernährung und Diätetik im Kreiskrankenhaus St. Ingbert
Die Aufgaben unseres Diätassistenten
Im Küchenbereich
• Kontrolle und Überwachung der Speisenzubereitung, insbesondere der verschiedenen „Diätkostformen“
• Zusammenstellung von individuell auf den Patienten abgestimmten „Diätkostplänen“
• Zubereitung der Diätmahlzeiten
• Bandendkontrolle an der Speiseportionierung
• Erfassung und Auswertung der Essenanforderungen der Patienten
• Berechnung der Speisepläne
Im Patientenbereich
• Allgemeine Beratung von Patienten und deren Angehörigen
• Spezielle Beratung von „diätbedürftigen“ Patienten unseres Krankenhauses
• Erstellung von Informationsmaterial zur Therapie von ernährungsbedingten Erkrankungen
• Ansprechpartner in Sache gesunder Ernährung für alle Mitarbeiter unseres Hauses
• Möglichkeit der telefonischen Beratungen für bereits entlassene Patienten und deren Angehörige
Die Diätberatung
Nach ärztlicher Anordnung wird bei ernährungsbedingten Erkrankungen wie z. B.
• Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2
• Übergewicht
• Fettstoffwechselstörungen (zu hohe Cholesterin- oder Triglyceridwerte)
• Bluthochdruck
• Herzerkrankungen
• Gicht/Hyperurikämie
• Bei konsumierenden Erkrankungen aller Art und
• Nach Operationen
wird eine Diätberatung durchgeführt.
Die allgemeine Ernährungsberatung
kann von allen interessierten Patienten unseres Krankenhauses aufgesucht werden.
Notwendig wird diese bei
• Magen-Darmerkrankungen
• bei Stoffwechselerkrankungen aller Art, wie z. B. bei Diabetes mellitus Typ 1 oder 2, Gicht oder zu hohen Blutfettwerten (Cholesterin, Tryglyceride)
• bestehendem Übergewicht oder
• konsumierenden Erkrankungen aller Art
Auch allgemeinen Fragen der gesunden Ernährung werden in Einzel - oder Gruppenberatungen beantwortet.
Die Beratungen von unseren Diät- und Diabetesassistenten (DDG)
- jeden Dienstag von 13 – 14 Uhr
- in der Lehrküche der Geriatrischen Rehaklinik
durchgeführt. Sie sind eine kostenlose Serviceleistung.
Nach persönlicher Terminabsprache und bei entsprechender Indikation können die Beratungen auch im Patientenzimmer stattfinden. Grundsätzlich können versorgende Angehörige gerne an den Beratungen teilnehmen

