Zahlen zum Park

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Mit Hightech auf den Spuren der Kelten
Es war einmal ein Weg… antike Wege im nordrömischen Reich
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Zahlen zum Park



Der Park besitzt eine Gesamtlänge (Nord-Süd-Richtung) von ca. 1500 m und eine durchschnittliche Breite von etwa 600 m. Alle Bereiche mitgerechnet kommt man auf eine Gesamtfläche von beinahe 90 ha.

Die Villa ist samt Hofareal ungefähr 404 m lang; das Hofareal hat eine Größe von 300 m (Nord-Süd) mal 134 m.

Der Vicus ist etwa 800 m lang (Nord-Süd) und etwa 200 m breit.

2012
"Mit Hightech auf den Spuren der Kelten" Faszinierende Einblicke in die neuartigen Möglichkeiten der Archäolgie. Sonderausstellung vom 15. März bis 15. Juni
"Es war einmal ein römischer Weg: antike Wege im nordrömischen Reich". Sonderausstellung vom 15. Mai bis 31. Oktober
"Keltenwelten". Sonderausstellung vom 01. Juli bis 31. Oktober

2011
"Mercur &Co - Kult und Religion im römischen Haus". Sonderausstellung vom 01. Mai bis 30. Oktober 2011

2010
"Reisen im Imperium Romanum von Bliesbruck-Reinheim nach Rom" Aquarelle von Jean-Claude Golvin und kennzeichnende Objekte. Sonderausstellung vom 5. Juni bis 31. Oktober.

2009
"Geschenke der Vergangenheit - Archäologische Funde und Geschichten". Sonderausstellung vom 4. Juni bis 1. November; 43.000 Besucher.

2008
"Der Barbarenschatz - Geraubt und im Rhein versunken". Ausstellung vom Historischen Museum in der Pfalz in Speyer. Sonderausstellung vom 20. Mai bis 22. Oktober; 40.000 Besucher.

2007
"Von Pompeji nach Bliesbruck - Leben im römischen Europa". Sonderaustellung vom 1. Mai bis 30. September; 83.000 Besucher.

2005
Umbau und thematische Erweiterung der archäologischen Ausstellung. Zu Ehren Jean Schaubs wird das Infozentrum Reinheim umbenannt in Museum Europäischer Kulturpark / Maison Jean Schaub.

2004
Sonderausstellung "Moneten, Zaster und Penunzen".

2003
Ausstellung in Berlin.

2001
Anbringung einer Gedenktafel für Jean Schaub. Fund der bronzenen Reitermaske durch den langjährigen Grabungstechniker Horst Schmidt.

2000
Tod von Jean Schaub.

1999
Kooperationsvereinbarung zwischen deutscher und französischer Seite bei der Vermarktung. Eröffnung des rekonstruierten Fürstinnengrabes.

1996
Jean Schaub wird mit der Silbermedaille des Départements Moselle geehrt. Jean Schaub wird vom saarländischen Ministerpräsident zum Professor ernannt.

1995
Jean Schaub erhält die Medaille des Europaparlaments.

1994
Ausstellung in Strasbourg.

1993
Festschrift Jean Schaub - Etablierung der BLESA als eigene wissenschaftliche Zeitschriftenreihe des Europäischen Kulturparks.

1992
Bau des Thermenpavillons in Bliesbruck.Ausstellung in Paris.

1989
Jean Schaub erhält den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland am Bande. Aufnahme des Europäischen Kulturparks durch das französische Kultusministerium in die Liste der bedeutendsten archäologischen Ausgrabungen Frankreichs.

1988
Die Stiftung "Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim" entsteht auf deutscher Seite. Jean Schaub wird als "Chevalier des Arts et des Lettres" ausgezeichnet. Ausstellung in Bonn.

1987
Beginn der systematischen Ausgrabung der römischen Villa Reinheim.

1985
Bündelung der deutsch-französischen Ausgrabungsbemühungen durch Schaffung des „Europäischen Kulturparks Bliesbruck-Reinheim“.

1983
Das Département Moselle kauft das Grabungsgelände auf französischer Seite für die weiteren Forschungen auf.

1977
Beginn der organisierten Grabungsarbeiten in Bliesbruck - Etablierung des 1 Internationalen Grabungscamps.

1971
Entdeckung des Vicus in Bliesbruck durch Jean Schaub; erste Notgrabungen.

1964
Hortfund von Reinheim.

1954
römisches Brandgrab nahe den Zollhäusern.Entdeckung des Fürstinnengrabes.

1952
römisches Brandgrab unter Reinheimer Sportplatz.

1900
Grabungen am "Heiligenbrunnen".

1878
römische Gräber am Bliesbrücker Bahnhof.

1827
Fund eines fränkischen Steinplattengrabes auf dem Homerich.Fund eines Griffzungenschwertes (vermutlich urnenfelderzeitliches Grab).

1806 und 1809
Grabung im Bereich der römischen Villa.

19. Jahrhundert:
Funde auf dem jenseitigen Bliesufer; angeblich Venustempel sowie Gold- und Silberinventar (Verbleib unbekannt).

1785
(römische) Brandgräber werden bei einem Unwetter westlich von Reinheim freigespült.

 

 

 

 


 
 

 

 

 



 



 


 



 

 


 

 

 

 



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Letzte Änderung: 29.02.2012

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